Author: admin

  • Drei vor Ort

    30.9. – 7.11.2006
    Drei vor Ort
    Nuria Quevedo, Wolfgang Domröse, Dieter Goltzsche
    Künstler aus dem Bezirk Malerei + Zeichnung

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Astrid Volpert
    Musik: Bettina Sitte, Violine
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 29.9.2006, 20 Uhr

    Einladungskarte >>>
    Rede von Astrid Volpert >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2006  >>>

  • Schere – Stein – Papier


    18.11. – 19.12.2006
    Schere – Stein – Papier
    Michael Augustinski, Dorit Bearach, Anja Billing, Linde Bischof, Joachim Böttcher, Martin Colden, Frank Diersch, Goran Djurovic, Wolfgang Domröse, Norma Drimer, Florian Flierl, Petra Flierl, Marlene Gassmann, Dieter Goltzsche, Kerstin Grimm, Clemens Gröszer,  Mark Gröszer, Silvia Hagen,  Heinz Handschick, Volker Henze, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Jürgen Köhler, Gudrun Kühne, Wolfgang Leber, Bernd Leue, Doris Leue, Hans-Helmut Müller, Achim Niemann, Sabine Peuckert, Nuria Quevedo, Christina RenkerJoachim Richau, Friedrich Schmalwasser, Hans Scheib, Reiner Schumann, Frank Seidel, Kerstin Seltmann, Rainer Stangel, Werner Stötzer, Rüdiger Thiede, Hans Vent, Heidi Vogel, Ulla Walter
    Ausstellung zum Jahresende

    Kuratorin + Laudatio: Dorit Bearach
    Musik: SonntagsBigBand
    Ausstellungseröffnung:
    17.11.2006 um 20.00 Uhr
    Finissage: Dienstag, den 19.12.2006 ab 17.00 Uhr

     
    Einladungskarte >>>
    Rede von Dorit Bearach >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2006  >>>

     

  • FRIENDS


    2.3. -14.4.2007
    FRIENDS
    Hans Scheib, Reinhard Stangl, Cornelia Schleime, Helge Leiberg, Klaus Dennhard, Frank Hartung, H.H. Grimmling, Volker Henze, Peter Herrmann, Manfred Strehlau, H.O.W. Toppel

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Christoph Tannert
    Musik: Das Klezmerkombinat
    Lesung am 15.03.2007 Uwe Kolbe & Bernd Wagner
    Lesung am 22.03.2007 Katja Lange-Müller & Jürgen Hültenreich

    “Friends”  ist eine Ausstellung, für die der Titel ein Programm ist. Er beschreibt die Zusammenstellung der o.g. Künstler in dieser Ausstellung. Er beschreibt eine künstlerische Freundschaft die zum Teil länger als 30 Jahren andauert. Die, durch die Verschiedenartigkeit der künstlerische Form und Medium, spannend und abwechslungsreich bleibt. Eine Freundschaft, die über die politische Grenzen hinweg und trotz deren Undurchlässigkeit hält und wies sich immer wieder zu erneuen. Es sind starke Persönlichkeiten, mit einem Hang zu Poesie, loyal zu sich , zur eigenen Handschrift, sowie zu ihren Nächsten. Es ist fast anachronistisch, vielleicht auch sentimental, aber es tut sich gut und es fördert und unterstützt die Kreativität des einzelnen. Es symbolisiert vielleicht ein stück „Zuhause“.
    Eine starkfarbige Ausstellung, in der die menschliche Figur, zum großen Teil, laute kleine Geschichten erzählt.

    Dorit Bearach

    Einladungskarte >>>
    Rede von Christoph Tannert >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2007  >>>

  • DRUCKEN


    12.8. – 15.9.2007
    DRUCKEN
    Bettina van Haaren (D), Regina Hadraba (A), Tina Flau (D), Agnes Sioda (F)

    Kuratorin: Kerstin Seltmann
    Laudatio: Dr. Annette Dorgerloh
    Musik: Barbara Ehwald, Wagner-Remix

    Eine Ausstellung, in der die Künstlerinnen Bettina van Haaren, Witten, Regina Hadraba, Pfaffstätten (A), Agnes Sioda, Paris, Tina Flau, Potsdam, sich mit Arbeiten in unterschiedlichsten Drucktechniken präsentieren. Allen vier Künstlerinnen ist die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Kunst gerade in ihren gedruckten Arbeiten gemein.

    Ein spannendes Aufeinandertreffen versprechen schon die äußerst verschiedenartigen Herangehensweisen der Künstlerinnen. So lassen sich Agnes Sioda und Regina Hadraba von Literatur, Landschaften und Materialien inspirieren, Bettina van Haaren zeichnet und konzipiert ihre Werke analytisch, wobei der Zufall nur einen beschränkten Platz inne hat. Tina Flaus Radierungen hingegen sind spielerisch-ernsthafte Reflexionen zu Themen unserer Welt.

     

    Einladungskarte >>>
    Rede von Dr. Annette Dorgerloh >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2007  >>>

  • Geheimnis Deutschland


    [metaslider id=101]
    25.1.-1.3.2008

    Geheimnis Deutschland
    Barbara Caveng, Christian Reister , Yotta Kippe, Anja Pietsch, Sabine Wenzel, Thomas Erbach

    Schirmherr: Wolfgang Thierse, Bundestagsvizepräsident
    Kuratorin: Barbara Blickensdorff
    13.2.2008 – Im Konzert: ERDBEERFELD Junges deutschsprachiges Elektro-Chanson-Duo, sowie Gesprächsrunde mit den Künstlern
    Moderation: Barbara Blickensdorff

    Wird es allmählich Zeit, mit den Vorurteilen über die Deutschen aufzuräumen?
    Die Deutschen selbst haben in ihrer Geschichte grausam und tatkräftig die schlimmsten Vorurteile hervorgebracht. Diese Kapitel der Geschichte bleiben leider für immer
    bestehen. Was geschehen kann, ist eine Reflexion darüber, die neue Erkenntnisse und Selbsterkenntnisse
    bringt. Der Fußball-Sommer 2006, friedliche Außenpolitik und Initiativen für die Umwelt konnten der Welt etwas von einem modernen Deutschland-Bild vermitteln, doch befremdliche Seiten bleiben bestehen. Mit der Ausstellung „Geheimnis Deutschland“ sagen vier Künstlerinnen und ein Künstlerin ihrem Medium, der Fotografie, etwas über sich selbst und den interessanten unerklärbaren Rest Deutschlands.
    Alle fünf leben und arbeiten in Berlin. Sie sind zwischen 25 und 45 Jahre alt und ihre Arbeitsweise ist äußerst unterschiedlich. Sie reicht von der Dokumentation über das
    Einfangen besonderer Stimmungen in Landschaften, die Auseinandersetzung mit psychologischen Tiefenschichten bis zur Inszenierung und surrealen Umdeutung.
    In der Ausstellung sind sie vereint, weil jede der Positionen einen überraschenden und frischen Umgang mit den Themen Deutschland und deutsch-sein offenbart.
    Barbara Blickensdorff

    Einladungskarte >>>
    Grusswort von Wolfgang Thierse >>>

    Rede von Barbara Blickensdorff >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2008  >>>

     

     

  • Linie – Raum


    [metaslider id=979]
    15.3 – 26.4.2008

    Linie – Raum
    Joachim Böttcher, Dieter Goltzsche, Dr. Jan Krieger, Rolf Lieberknecht, Alex Meitlis, Karl Friedrich Schinkel, Nicolaus Schmidt, Werner Stötzer, Rolf Szymanski, Konrad Wohlhage

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Fritz Jacobi
    Musik: Holger Wangerin / Geige

    Schon in der antiken Philosophie nahmen die Atomisten einen absoluten leeren Raum als Materienbehälter an. Von dieser Raumkonzeption rückt Aristoteles ab. Nach ihm ist der Raum der Ort eines Dinges und als solcher eine Relationsgröße. Außerhalb der Dinge gibt es keinen Raum. In Dieser Verbindung von Raum und Materie lassen sich Ansatzpunkte erkennen, die von der Relativitätstheorie weiterentwickelt wurden. Es ist der schnelle Gedanke, die Idee, schnell wie der Lichtstrahl, flüchtig wie die Töne der Fuge, die hier fixiert werden; die hier materialisiert sind. Die Linie, das spannen der „Linna“ – der Schnur, wie im Althochdeutschen, oder die antike Schrift „Linear“ , die in Mykene, Theben und Kreta beheimatet war, dient der Begrenzung, der Formulierung und Klärung des Raumes, des Gedanken.

    Die Visualisierung von Raumgedanken in Schrift, Zeichnung – in der Zweidimensionalität- , nebst plastischen Gebilden, wie Skulpturen und Architekturmodellen, ist das Thema dieser Ausstellung.

    Die ausgestellten Werke sind in gesellschaftlich längst verabredeten Formulierungen, wie auch in eigen neu erfundener, für uns abstrakter Form, dargestellt.

    Einladungskarte >>>
    Rede  >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2008  >>>

     

     

  • Horst Hussel


    [metaslider id=984]
    9.05.-21.6.2008

    Malerei und Graphik 2007-2008
    Horst Hussel

    Es sprechen: Franziska Schwarzbach und Horst Hussel
    Musik: Katharina Bek, singende Säge
    Lesung von Lothar Trolle zur Ausstellung: Mittwoch, den 21.5.2008, 20.00 Uhr
    Finissage am Freitag, 20.6.2008, 20.00 Uhr: Horst Hussel liest eigene Texte

    Horst Hussel, geboren 1934 in Greifswald, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin-Weißensee und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg. Seit 1961 arbeitet er als Buchgrafiker. 1993 erhielt er den Jule-Hammer-Preis. 1994 gründete er den Verlag Dronte Presse. Darüber hinaus ist Horst Hussel Autor mehrerer Bücher.

    Charakter ist nur Eigensinn – Horst Hussel – Buchkünstler, Poet und Weltbürger der Fantasie –

    Horst Hussel, Jahrgang 1934, war einer der bedeutendsten Buchkünstler der DDR. Neben seinem in den letzten Jahren ernorm angewachsenen grafischen Œuvres schreibt Hussel kleine absurde Texte in der Tradition eines Scheerbart, Schwitters oder Daniil Charms. Er war und ist ein stiller Oppositioneller, der seinen Widerspruch gegen die Prosa der Zeitläufe mittels poetische Subversion auszudrücken pflegt, ein mecklenburgischer Kosmopolit und Weltbürger der Phantasie.“ (NZZ 8.10.2001)

    Ach stünden mir doch die “Mekelenburgischen Propheten  Sibi´, Abka´ und Turre-Murrh” zur Seite – sie wüßten, wie ein Pressetext für Horst Hussel einschlägt.
    Wer ist Horst Hussel? In der “Neuen Züricher Zeitung” vom 08.10.2001 wurde er als “subversives Ostgestein” bezeichnet. Das klingt gut, ist aber falsch. Horst Hussel ist weder starr noch versteinert.  Vielleicht besetzt ihn diese mecklenburgische Starrköpfigkeit. Eher ist er eine verflixte Pappelwurzel: Man weiß nie, wo er wieder zur Blüte treibt, aus welchen Zwiespalten er seine Kraft bezieht und unter welcher Mauer er  gräbt, um die Statik anzuzweifeln. Die “Neue Züricher Zeitung” bezeichnet ihn aber auch als “Weltbürger der Phantasie”, das klingt exterritorial und poetisch. Er ist ein Poet. Er ist ein Erfinder von Bildern und Wahrheiten. Seine Äußerungen sind richtig und falsch, richtig falsch und fälschlich richtig. Man muß sich in Wirtschaft, Kunst, Geschichte auskennen, um von den Verwurzelungen und Verwerfungen nicht ganz und gar verschlungen zu werden.
    Ist seine Währung der “Räterepublik Mekelenburg” Geld? Kann man mit  Faust oder Foll, mit Bouff oder Boll bezahlen? Geld ist das was gilt. Grafiksammler schätzen nicht nur den Faust. Wird die Ausstellung in Adlershof  den Sitz der Neuen Bank der “Räterepublik Mekelenburg” bekanntgeben? Eventuell!  Vielleicht führen die Grafiken über Weiß- und Schwarzlinienschnitt, durch den wunderbaren “Garten der Propheten” über Nagelkopf- und Konservendeckelmeisterschaft zur neuen Bank.
    Katharina BEK, Meisterin des musikalischen Fuchsschwanzes, wird die Ausstellung begleiten mit Stücken aus ihrem Repertoire: “ach, säg´s mir nocheinmal”.
    Anna Franziska Schwarzbach

  • WHITE WIDE ESSAY – Skizzen des Abschweifens


    [metaslider id=989]
    4.7.-16.8.2008
    WHITE WIDE ESSAY – Skizzen des Abschweifens
    Hinrich Gross, Eva Riekehof, Sylvia Schultes

    Einführung: Ludwig Seyfarth, Kunstkritiker
    Musik: Dieter Fischer, Posaune
    Benny Lackner, Wurlitzer, Electric Piano

    „White Wide Essay“ – Mit diesem Titel als Idee besuchen die drei Hamburger KünstlerInnen Hinrich Gross, Eva Riekehof und Sylvia Schultes die Galerie Alte Schule in Berlin-Adlershof und notieren die strukturgebenden Elemente der Räumlichkeiten.

    Hängesysteme, Lampenschienen, in den Boden eingelassene Elektrotanks, Rollovorrichtungen, gerasterte Deckenverkleidungen, Heizungsrohre oder klickende Bewegungsmelder werden dialog und analog abgetastet, belichtet, gespeichert und ausgewertet.

    Was bei einer herkömmlichen Ausstellung lediglich funktional im Hintergrund eine Rolle spielt um der Präsentation der Werke zu dienen und im besten Falle von den Besuchern gar nicht wahrgenommen wird, nehmen die Künstler hier als Ausgangspunkt für ihr Konzept. Subtil und humorvoll nähert sich das Künstlertrio den Nebensächlichkeiten.

    In ihren gemeinschaftlich entwickelten Rauminstallationen gehen Gross, Riekehof und Schultes auf die lokalen Gegebenheiten ein und gleichzeitig über die reine Analyse des Ortes hinaus. Zwischenräume werden assoziativ aufgeweitet und medial vielfältig transformiert. Ähnlich dem poetischen Abbild eines Textentwurfs verweist White Wide Essay auf einen Gedankenraum, der sich im vagen Zustand des Abschweifens mit subjektiven Welten füllt.

     

    Einladungskarte >>>
    Rede von Ludwig Seyfarth >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2008  >>>

     

     

  • fifty – fifty (two)


    [metaslider id=994]
    29.8.- 4.10.2008

    fifty – fifty (two)
    Dorit Bearach – Malerei
    Reinhardt Grimm – Plastik / kinetische Objekte

    Rede: Anke Zeisler
    Musik: Johannes Bauer, Posaune
    Austellungseröffnung: Donnerstag, den 28.8.2008, 20 Uhr

    Dorit Bearach und Reinhardt Grimm stellen in der Reihe „Vor Ort“ ihre Arbeiten der letzten Jahren vor.

    Die Malerei von Dorit Bearach, saftig in der Farbigkeit und reich an Struktur, angereichert mit Pigmenten und Asche, steht im Zwiegespräch mit den Eisen- und Stahlobjekten von Reinhardt Grimm. Diese Objekte sind Figuren und zeichenhafte Gebilde, die sich durch „schräge“ Bewegungen immer wieder verändern und immer wieder mit einem lauten Rhythmusklang verspielt die Bilder an-schallen.

    Dies ist eine Begegnung zwischen zwei so unterschiedlichen Kunstsprachen und Künstlern, die doch viel gemeinsames verbindet: organisch-archaische Formen und Materialität.

    Einladungskarte >>>
    Rede von Anke Zeisler >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2008  >>>

    target=”_blank”

  • Martin Colden, Petra Flierl, Micha Reich


    7.10.- 22.11.2008
    Martin Colden, Petra Flierl, Micha Reich
    Malerei und Zeichnung

    Einführung: Matheos Pontikos, Kunsthistoriker
    Ausstellungseröffnung: Donnerstag, den 16.10.2008, 20 Uhr

    Die in Berlin lebenden Künstler Petra Flierl, Martin Colden und Micha Reich verbindet eine langjährige Freundschaft. Daraus entstand die Idee, ihre so unterschiedlichen künstlerischen Positionen und verschiedenen Arbeitsweisen in einer Ausstellung zu präsentieren, die Bilderwelten nebeneinander zu zeigen.

    Micha Reich, ein in Berlin bekannter Zeichner, hat in den letzten Jahren verstärkt über die Gestalt eines Dinges dessen Wesen ergründen wollen. In seinen Zeichnungen  sind winzige Räume zwischen den Dingen die Träger der Empfindungen. Seine letzte große Ausstellung trug den Titel:
    „ Vom Errichten der feinen Striche in den Zonen“ – programmatisch für seine Arbeitsweise: das Gesehene wird mittels der Zeichnung in Form gebracht, ohne den Ausgang des Prozesses vorherzusehen.

    Petra Flierls klassische Malerei – durch  ironische Brechungen ins Heute geholt – überzeugt durch die Dichte ihrer Farbschichtungen. Anlass für die   Bildfindungen sind oft Zeitungsfotos. Absurde Bedeutungsebenen, verblüffende Sinngehalte, die durch unerwartete malerische Formulierungen gesteigert werden, lassen überraschende Bilder entstehen.

    Die Bilder von Martin Colden sind nicht zu fixieren, ein Aufscheinen von Dingen verschwindet im nächsten Moment. Das Medium der Zeichnung entspricht im Wesen adäquat diesen Notizen des Unterbewussten. Ob Malerei, Zeichnung oder Polaroid – im Verschwinden des Bildes zeigt es sich.

    Allen drei Künstlern ist eins zu Eigen: sie gestehen dem Betrachter ihrer Arbeiten die Option zu, in einer vermeintlich vollends durchschaubar gewordenen Welt dem Mysterium seiner eigenen Seele durch das Prisma der Kunst auf die Spur zu kommen.

    Einladungskarte >>>
    Rede von Matheos Pontikos >>>


    Zur Übersicht Ausstellungen 2008  >>>