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  • Scharfes Stück – bittersüß

    Scharfes Stück – bittersüß



    19. November 2016 bis 7. Januar 2017
    Scharfes Stück – bittersüß

    Michael Augustinski, Dorit Bearach, Frank Diersch, Uros Djurovic, Norma Drimmer, Christine Düwel, Maria Luise Faber, Susanne Feldt, Dieter Goltzsche, Clemens Gröszer, Ute Hausfeld, Michael Hegewald, Ralf Jenke, Jürgen Köhler, Bodo Korsig, Gudrun Kühne, Michael Kutzner, Angelika Ludwig, Monika Meiser, Sibylle Meister, René Neuer, Osmar Osten, Sabine Peuckert, Christoph Radke, Dodi Reifenberg, Margit Rüdiger, Alexander Schippel, Nicolaus Schmidt, Wanda Stolle, Jürgen Villmow

    Kuratiert von Dorit Bearach

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 18. November 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Dorit Bearach, Kuratorin
    Laudatio: Florian Hesselbarth
    Musik: IORI Tassos Savvopoulos Gitarre, Peter Ehwald Saxophone

    Führungen mit der Kuratorin am Samstag, den 03.12. um 15:00 und um 17:00 Uhr


    Einladungskarte >>>


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • Vor Ort – Bilder aus der Försterei

    Vor Ort – Bilder aus der Försterei



    1. Oktober bis 5. November 2016
    Vor Ort – Bilder aus der Försterei
    Fotografische Arbeiten und Installationen zum 50. Jubiläum des 1. FC Union und zum 7. Europäischen Monat der Fotografie

    Holm Bieräugel, Jan Hollants, Matti Michalke, Georg Krause, Ludwig Rauch, Claudia Prokop
    Guests : Andora, Daniel „Boone“ Blauschmidt (Videoinstallationen)

    Kuratiert von Georg Krause

    Ausstellungseröffnung:
    Freitag, den 30. September 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Einführende Worte: Georg Krause, Kurator und Fotograf
    Musik: Roland Krispin

    Alle Veranstaltungen und Führungen unter: www.badf.eu
    Einladungskarte >>>


    Vor Ort – Bilder aus der Försterei
    Fotografische Arbeiten und Installationen zum 50. Jubiläum des 1. FC Union und zum 7. Europäischen Monat der Fotografie
    Holm Bieräugel, Jan Hollants, Matti Michalke,Georg Krause, Ludwig Rauch, Claudia Prokop
    Guests : Andora l Daniel „Boone“ Blauschmidt (Videoinstallationen)

    Innerhalb unserer Ausstellungsreihe „Vor Ort“ widmen wir uns in diesem Jahr einem hier ansässigen Fußballklub und seinem Jubiläum: 50 Jahre 1. FC Union. Verschiedenen Fotografen betrachten dieses Ereignis aus ihrer künstlerischen Perspektive, um sich dem Phänomen dieses besonderen Vereins anzunähern.

    Freude, Wut, Jubel – an nur wenigen Orten in der heutigen Gesellschaft wird Leidenschaft so unverfälscht geduldet wie im Stadion. „Gefühle, die die Menschen auf den Stehplätzen der Alten Försterei untereinander und mit den Spielern verbinden“, so Fotograf Jan Hollants. Für Claudia Prokop begann im Juni 2008 mit den Neubauarbeiten ihr Sommermärchen als Fotografin. An 311 Bautagen errichteten 2333 ehrenamtliche Stadionbauer die drei Seiten der Stehplatztraverse. Matti Michalke zeigt dazu eine Installation aus 311 von den Stadionbauern getragenen Handschuhen.

    Seit 2002 begleitet Holmsohn Heim- und Auswärtsspiele fotografisch, zudem porträtierte er Fans mit ihren Lieblings-Devotionalien. „Unsere Liebe“, sagt Ludwig Rauch,“ lässt sich ohnehin kaum in Worte fassen und auch Fotografien zeigen immer nur einen kleinen Moment.“ Entstanden sind bei ihm ganz einfache Fotos, als Erinnerungen an einen Tag im Sommer 2012: unglaublich viele Kinder sind gekommen, um eine eigene Fahne zu malen. Georg Krause schließlich porträtierte über zwei Jahre hinweg 800 Fußballfans auf dem Weg zum Heimspiel für seinen Bildband Eiserne Menschen.

    Daniel Blauschmidt, genannt “Boone“, ist Freiberufler, art director bei maria design und Chefgrafiker beim 1. FC Union Berlin. In der Ausstellung zeigt er gemeinsam mit Andora Videoinstallationen in engem Kontext zum geliebten Fußballverein. Gezeigt werden seine Arbeiten Pron 1 und 2 sowie Stand- und Streitbein mit Andora. Andora gelangte auf Seitenwegen zur Kunst und arbeitet inzwischen an Kunstprojekten auf der ganzen Welt.

    Ein besonderes Novum stellt die von ihm entworfene Eckfahne dar, ein Haifischgesicht, zugelassen bei Heimspielen und einmalig in der Bundesliga!


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • DIRTY MIND

    DIRTY MIND



    13. August bis 17. September 2016

    DIRTY MIND

    Sonja Alhäuser, Sofie Bird Møller, Helge Leiberg, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Melissa Steckbauer

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 12. August 2016, 20 Uhr

    Kuratiert von Christoph Tannert

    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Kurze Einführung: Reinhard Stangl
    Musik: Camilla Barratt-Due, Akkordeon, Stimme

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    Veranstaltungen zur  3. KGB- Kunstwoche:
    14.09., 19 Uhr:
    Hit the ground: on Radical Vulnerability –Melissa Steckbauer &Sadie Lune im Dialog (in Englisch)
    15.09., 19 Uhr:
    Der große Verlust (Haar) – Vortrag von Reinhard Stangl


     

    Dirty Mind

    Sonja Alhäuser, Sofie Bird Møller, Helge Leiberg, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Melissa Steckbauer

     

    Seit der Antike sind erotische Motive in der Kunst präsent, aber der gesellschaftliche Rahmen der Sexualität hat sich, gerade in den letzten Jahrzehnten, deutlich geändert.

    Die Künstler_innen der Ausstellung verleihen der Abbildung des Erotischen diverse Facetten und demonstrieren mit ihren Werken, dass Kunst und Sexualität nach wie vor politisch sind.

    Weibliche Aktdarstellungen gab es übrigens schon in der Steinzeit, lange bevor die Schrift erfunden wurde. Man denke nur an die rund 30.000 Jahre alte, sogenannte Venus von Willendorf – ohne Gesicht.

    Schaut man sich die erotischen Perspektiven der Beteiligten genauer an, kann deutlich zwischen männlichem und weiblichem Blick unterschieden werden. Die Skulpturen, Malereien, Zeichnungen und Objekte der Ausstellung stehen in einem Spannungsfeld, in dem die von Männern und Frauen unterschiedlich zu definierende Lust am Schauen in diverse Richtungen gelenkt wird. Zu sehen sind aktive wie passive Konstellationen, Zurschaustellungen, Projektionen, mythologisch bis märchenhaft aufgeladene Darstellungen – und gleichzeitig die Brechung derselben.

    In der erotischen Sprache des Andeutens verstehen es die Künstler_innen die Blicke des Publikums zu verführen – und zwar mit den Mitteln der Kunst: per Liniengebung, Farbeinsatz und Komposition. Die expliziten Motive sind dabei nur der bildliche Rahmen über den die Verführung stattfindet. Wir haben es mit einer Situation zu tun, die in der Schwebe ist. Noch ist nichts eindeutig. Die Verführungssituation endet allerdings genau in dem Moment, in dem die Lage für die Betrachter nicht mehr offen, sondern klar zu sein scheint.

    Aus diesem Spannungsfeld leitet sich auch der Titel der Ausstellung her. „Dirty Mind“ (englisch für Schmutzige Fantasie) heißt das dritte Studio-Album des legendären Musikers PRINCE, der für seine verführerischen popmusikalischen Mischungen aus R&B, Funk, New Wave, Pop und Rock bekannt ist.

    Christoph Tannert, Kurator

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • Red Lips

    Red Lips


    RED LIPS


    4. Juni bis 23. Juli 2016

    Red Lips
    Ausstellung in Kooperation mit der GEDOK BRANDENBURG E.V.
    Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.

    Dorit Bearach,  Marguerite Blume-Cárdenas, Anne-Françoise Cart, Christine Düwel, Maria Luise Faber, Karla Gänßler, Marianne Gielen, Catrin Große, Sylvia Hagen, Christine Hielscher, Gudrun Kühne, Sophie Natuschke, Ulrike Rosenbach, Jutta Schölzel, Sabine Slatosch, Karin Tiefensee, Astrid Weichelt

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 3. Juni 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Einführende Rede: Dr. phil. Gerlinde Förster, Kunstwissenschaftlerin
    Musik: Claudia Risch, Klangfarben, (Bassklarinette)

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    RED LIPS Rede zur Eröffnung >>>

    Finissage: Freitag, den 22. Juli 2016, 19 Uhr
    Lesung und Musik: Yvonne Zitzmann und Katja Buckler
    Yvonne Zitzmann liest aus ihrem neuen Roman “Eine halbe Kindheit” und auch einige Gedichte.
    Katja Buckler musiziert dazu auf dem Akkordeon.


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • YOU CANNOT DO NOTHING

    YOU CANNOT DO NOTHING


    YOU CANNOT DO NOTHING


    2. April bis 21. Mai 2016

    YOU CANNOT DO NOTHING
    Eine Ausstellung über Orte, Reisen, Stationen, Grenzen in Veränderung

    Peter Fend, N.Y., Kati Gausmann, Berlin, Sven Johne, Berlin, André Malerba, Myanmar, Alexander Schippel, Berlin, Susa Templin, Berlin, Kai Wiedenhöfer, Berlin

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 1. April 2016, 20 Uhr
    Begrüßung:  Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Es spricht:  Medya  Ahmed, Syrien

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    Vom 2. April bis 21. Mai werden in der Ausstellung „You Cannot Do Nothing“ auf 350qm künstlerische Positionen mit dokumentarischen Arbeiten das Thema Reisen, Stationen und Grenzen in Veränderung beleuchten.

    Fotografische Arbeiten von Künstlern wie Sven Johne, Alexander Schippel und Susa Templin werden Rauminstallationen von Peter Fend oder Kai Wiedenhöfer ebenso wie Handyclips von Flüchtigen den Videoberichten der Flotteneinsätze im Mittelmeer gegenübergestellt.

    Ein Parcours der Sichtweisen und Wahrnehmungen von Künstlern wie von Menschen auf der Flucht gibt ein vielfältiges Bild zu den Themen Migration und Grenzen.


    Opening April 1nd the show „You Cannot Do Nothing“ presents works that deal with the issues of travel, journey, escape and alterations of frontiers.

    At the gallery´s 350qm the viewer can experience photographic works by artists such as Sven Johne, Alexander Schippel and Susa Templin.

    These works are combined with spatial installations by Peter Fend und Kai Wiedenhöfer – along with documentary images by refugees taken with cellphone cameras, and videos by the bundeswehr lifeguard fleet in the Mediterranean Sea.

    A walk through this exhibiton leads the viewer into views, experiences, statements and visions by artists as well as refugees on the topics of migration and the modificatons of frontiers.

    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • Réalités transversales

    Réalités transversales


    Réalités transversales ein Experiment zur Konkordanz von Lebenswelten und ihren Räumen


    30. Januar bis 12. März 2016

    Réalités transversales
    ein Experiment zur Konkordanz von Lebenswelten und ihren Räumen

    Antonya C. Wolfram, Jenny Trinks, Olivier Diaz de Zarate

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 29. Januar 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Laudatio: Arthur de Ganay, Architekt und Kunstsammler
    Freitag, den 26. Februar 2016, 19 Uhr – Künstlergespräch I Solokonzert Christopher Dell (Vibraphonist/Composer)

    FINISSAGE : Samstag, den 12.03. 2016 um 19 Uhr

    Improvisation:
    Claudia Risch – Saxophon und Bassklarinette
    Markus Wettstein – Matallobjekte und Melodica

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  • jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet

    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet


    JAHR-EIN-JAHR-AUS13. 11. 2015 bis 16. 1. 2016
    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet

    Jahresendausstellung zum Thema Zeichnung
    In Kooperation mit dem BERLINER KABINETT e.V.

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 13.11.2015, 20 Uhr
    Kuratorin: Dorit Bearach
    Begrüßung: Annette Indetzki, Amtsleiterin
    Einführung: Kathleen Krenzlin, Kunstwissenschaftlerin
    Musik: Baklawa Ensemble

     


    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet
    Jahresendausstellung zum Thema Zeichnung
    In Kooperation mit dem BERLINER KABINETT e.V.

    Gisela Achterberg, Bayer Achim, Anette Becker, Achim Böttcher, Regina Conrad, Wolf U. Friedrich, Marianne Fritz, Sylvia Hagen, Thomas Hartmann, Ute Hausfeld, Michael Hengst, Uwe Jacob, Holger John, Micha Kain, Anna Kasten, Petra Kasten, Jürgen Köhler, Gudrun Kühne, Michael Augustinski, Dorit Bearach, Anja Billing, Hans Brosch, Ingmar Bruhn, Martin Colden, Liz Crossley, Klaus Denhardt, Frank Diersch, Heike Ditrich, Goran Djurovic, Martin Enderlein, Andrea Engelmann, Petra Flierl, Marlene Gaßmann, Dieter Goltzsche, Claudia Grabarse, Agnes Grambow, Marc Gröszer, Annette Gundermann, Heinz Handschick, Michael Hegewald, Mathias Heidenreich, Volker Henze, Peter Herrmann, Sabine Herrmann, Anton Paul Kammerer, Klaus Killisch, Hagen Klennert, Rolf-Maria Krückels,  Michael Kutzner, Wolfgang Leber, Walter Libuda, Angelika Ludwig, Sibylle Meister, Felix Müller, Karla Sachse, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Tobias Stengel, Marion Stille, Christian Ulrich, Veronika Wagner, Achim Weichart, Weinreich Peter, Joan Lazeanu, Bernhard Leue, Doris Leue, Karsta Lipp, Mario Lobedan, Monika Meiser, Liz Mields-Kratochwil, Barbara Müller-Kageler, Sophie Natuschke, Regina Nieke, Achim Niemann, Eva Niemann, Osmar Osten, Sabine Peuckert ,Stefan Plenkers, Nuria Quevedo, Christoph Radke, Klaus Roenspieß, Peter Schnaak, Jutta Schölzel, Kerstin Seltmann, Henry Stöcker, Manfred Strehlau, Ursula Strozynski, Kata Unger, Hans Vent, Kurt Wanski, Trak Wendisch, Berndt Wilde, Karla Woisnitza, Judith Wollenberger

     

    Es gehört bereits zur Tradition der Galerie , eine große Jahresendausstellung auszurichten.
    In diesem Jahr wird die ZEICHNUNG zum Thema und wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Berliner Kabinett e.V.
    120 beteiligte Künstler präsentieren zu diesem Thema eine Fülle unterschiedlichster Handschriften – das verspricht eine große Öffentlichkeit für die Galerie und auch den Verein, der sich die Förderung der Zeichnung zur Aufgabe gemacht hat.
    Gleichzeitig erfüllen wir auch den Wunsch der Künstlerschaft in Berlin und in Treptow-Köpenick, sich in einer gemeinsamen, hochwertigen Ausstellung zu treffen.


     

    Finissage und Neujahrsauftakt: Samstag, den 16.01.2016, 19 Uhr

    DIE ZUNGE DER KULTUR

    Studierende der Hochschule für Schauspielkunst, Ernst Busch, lesen Texte zum Thema Kunst, Kultur und Künstler

    Das Programm ist ein spöttisch-ironischer Blick auf Kunst und Kultur, Zeit und Zeichen.

    Es lesen: Juno Zobel, Sonja Viegener, Deniz Orta, Alexander Stürmer, Johannes Nußbaum, Victor Nilsson, Gustav Schmidt

    Progammauswahl und Regie: Kerstin Hensel

    Eintritt frei!

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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • 5 vor Ort

    5 vor Ort


    Einladung_5_VOR_ORT-1

     

     

     

     

     

     


    12. September bis 31. Oktober 2015
    5 vor Ort
    Heike Burghardt, Wolf U. Friedrich, Ulf Püschel, Alexander Schippel, Maud Tutsche
    Künstler aus dem Bezirk

    Ausstellungseröffnung: 11. September 2015, um 20 Uhr 
    Kuratiert: Dorit Bearach
    Einführung: Ulrich Kavka
    Musik: Nice Surprise / Benno Koloska, Gitarre; David Friedrich, Gesang

    Künstlergespräch und Konzert
    Freitag, den 18.09. um 19 Uhr:
    Jaspar Libuda- cinematic bass music -www.jasparlibuda.de
    Führungen der Kuratorin durch die Ausstellung:
    Sonnabend, den 19.09.um 14 und 16 Uhr

    In der Ausstellungsreihe „Vor Ort“ stellen wir regelmäßig Künstler unseres Bezirkes Treptow-Köpenick vor. In diesem Jahr haben wir 5 Künstler eingeladen.
    Unser Bezirk liegt zwar am südlichen Rande der Stadt, j.w.d., wie der Berliner zu sagen pflegt – janz weit draußen. Und dennoch leben und arbeiten  die Künstler hier nicht etwa  „außerhalb“ der Großstadt.
    Sie sind aufmerksam, engagiert und bereit, sich  mit den Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen, Position zu beziehen, sich kund zu tun.
    Vom intimsten Persönlichen bis zum Allgemeingültigen stellen sie sich den Themen, die sich hier ausmachen. Persönliche Portraits, Naturlandschaft und urbane Achitektur, Tagespolitik und zwischenmenschliche Beziehungen sind teil der Themen, mit denen sich die Künstler beschäftigen. Sie entfalten dabei eine breite Palette von Mitteln und Ausdrucksformen. In Stein gemeißelt und geritzt, in Holz gesägt und geschnitzt,  Metall ist getrieben und gegossen, mal temperamentvoll und wild, mal leise, gar konservativ.
    Neben Plastiken und Objekten sind Collagen und Zeichnungen, Fotografien und Malerei zu sehen.

     

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    Rede von Ulrich Kavka >>>





    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • INTERNE PHÄNOMENE


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    8. Mai bis 27. Juni 2015
    INTERNE PHÄNOMENE
    Arno Bojak , Reinhard Bojak / Marc Gröszer, Clemens Gröszer / Matthias Heidenreich  Herta Heidenreich / Julia Neuenhausen, Siegfried Neuenhausen / Holger John, Joachim John / Lea Asja Pagenkemper, Katja Ka, Otto Herbert Hajek / Georg Polke, Sigmar Polke / Moritz Schleime, Cornelia Schleime / Kata Unger, Heinrich Bethke

    Ausstellungseröffnung: 8. Mai 2015, um 20 Uhr
    Kuratiert von German Tatami Projekte / Kata Unger + Frank Diersch
    Eröffnungsrede: Dr. Fritz Jacobi, Kunsthistoriker, Berlin
    Musik: Marc Gröszer
    Finissage: Samstag, den 27. Juni 2015, 17 Uhr

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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


    Die Ausstellung Interne Phänomene* widmet sich dem Thema der künstlerischen Arbeit zweier Künstlergenerationen mit familiärem Hintergrund. Es werden 9 Konstellationen aus dem nahen Umfeld ausgewählt und ihre jeweiligen Positionen vorgestellt. Der Blickwinkel umfasst die zeitgleich präsenten Vertreter der Generationen eines inzwischen historischen Kunstzeitraumes. So gehören die Vorgänger der hier anwesenden Künstlerfreunde und Kollegen inzwischen zu den Fixpunkten des Koordinatensystems Kunst, strahlend wie 1P/Halley und tief ruhend wie Serpentin.

    Dass es ideelle familiäre Verbindungen zwischen Künstlern durch die Zeiten gibt, ist bekannt. Wir reden dann von Geistes- oder von Wahlverwandtschaft. Die familiären Begriffe sind aus der Geschichte der Kunst nicht weg zu denken.

    Es bewegt die Frage, ob es jenseits der Künstlerwerkstätten vergangener Zeiten eine Verbindung interner künstlerischer Natur gibt, abgesehen vom fast überkommenen Meisterprinzip und den Prägungen schulischer Meisterlehre.

    … Kann es sein, dass Künstler, die als Kinder kunstfern aufwachsen, zumindest eine Begabung brauchen oder eine Initialzündung um in den Malstrom der „Kunst“ zu gelangen, während Kinder von Künstlern schon die Anlage haben, und sie nur noch fortsetzen müssen, hin zum Durchbruch in ein neues oder eigenes Format.

    In benachbarten Wissenschaften ist das Basieren auf Vorangegangenem Teil der Substanz des Heutigen. In der Kunst jedoch scheint es gelegentlich Abbrüche von ganzen Entwicklungen und deren Protagonisten zu geben, die später wiederentdeckt und als Kronzeugen aufgerufen werden können.

    Die Lichtverhältnisse der Wahrnehmung zeitgleicher Phänomene der Kunst eines oder zweier Zeiträume umfassen stets das gesamte Spektrum und bedeuten die Teilung in sichtbar und unsichtbar.

    Interne Phänomene richtet den Blick auf das Verbindende von nahen und entfernten Verwandten.

    Kata Unger + Frank Diersch / German Tatami Projekte


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    *
    1. Über die Hälfte aller Sterne im Universum sind Teil eines Doppelsternsystems.
    Der hellere der beiden Sterne eines Doppelsternsystems wird Hauptstern (oder Hauptkomponente) genannt und mit dem Buchstaben A bezeichnet, der lichtschwächere ist Begleiter und wird mit B bezeichnet…
    2. Geometrische Doppelsterne oder räumliche Doppelsterne: Sterne, die einander räumlich nahe sind, aufgrund ihrer hohen Relativgeschwindigkeiten jedoch nicht aneinander gebunden sind und eine gemeinsame hyperbolische Bahn um ihren gemeinsamen Schwerpunkt beschreiben. Es handelt sich hierbei um das einmalige Ereignis einer Sternbegegnung, die beiden Sterne bilden also nur für eine begrenzte Zeit einen (geometrischen) Doppelstern und treffen sich danach möglicherweise nie wieder.
    3. Mit dem Drehimpuls einer gravitativ kollabierenden interstellaren Wolke steigt auch die Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines Doppelsternsystems anstelle eines Einzelsterns. Man vermutet heute, dass Sterne in größeren Wolken („Brutgebiete“) gruppenweise entstehen. Es besteht dabei eine große Wahrscheinlichkeit, dass solche nahe beieinander befindlichen Sterne sich zu einem System verbinden.
    4. Offene Sternhaufen findet man nur in Spiral- oder irregulären Galaxien, in denen noch Sternbildung stattfindet (wofür z.B. elliptische Galaxien zu alt sind). Die Haufen sind selten älter als ein paar hundert Millionen Jahre, weil sie durch die Eigenbewegung der Sterne, deren innere Vorgänge oder durch gegenseitige Bahnstörungen Mitglieder verlieren. Manchmal werden sie auch durch Zusammenstöße mit anderen Sternhaufen oder Gaswolken zerstört.
    1.-4. Quellen in Wikipedia.de


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  • Muggesturm am Müggelsee

    Muggesturm am Müggelsee


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    14. 3. bis 25. 4. 2015

    Muggesturm am Müggelsee

    Junge Kunst aus Süd-West und Nord-Ost im Dialog. Arbeiten von Studierenden und Absolventen aus der KUNSTHALLE am Hamburger Platz,
    weißensee kunsthochschule berlin sowie der Klasse Stephan Balkenhol, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe

    Kuratoren: Julia Brodauf und Prof. Thaddäus Hüppi
    Einführung: Prof. Else Gabriel, weißensee kunsthochschule berlin
    Musik: Spree & Mowitz, Klarinette und E-Gitarre
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 13.03.2015 um 20 UhrGalerie Alte Schule Adlershof / KUNSTHALLE am Hamburger Platz
    Junge Kunst aus Süd-West und Nord-Ost im Dialog
    -geographische Distanz fliegend überwinden –

    Teilnehmer aus Berlin:
    Kristin Albrecht, Benjamin Althammer, Karoline Beeck, Anna Benini, Christina Dedolf, Daniel Ewinger, Ossian Fraser, Maxie Heiner, Elena Kaludova, Amelie Kemmerzehl, Thomas Korn, Tina Linster, Anastasia Mikhaylova, Marta Pérez Campos, Aron Rauschhardt, Johannes Regin, Hanna Schaich, Julia Schottky, Julia Schramm, Janina Schütz, Nils Vogt, Josh Zielinski

    Teilnehmer aus Karlsruhe:
    Elvira Chevalier, Daniele dell’Eva, Lukas Giesler, Kathrin Ulici, Stefan Jeske, Jiwon Jung, Dominik Karle, Franziska Maßat, Samuel Schuler, Sebastian Schuster,  Anja Wiebelt, Tobias Zilly

    Künstlerischer Nachwuchs aus dem Umfeld von Prof. Stephan Balkenhol an der Akademie Karlsruhe und Prof. Thaddäus Hüppi, Leiter der KUNSTHALLE am Hamburger Platz, dem fachübergreifenden Projektraum der weißensee kunsthochschule berlin finden auf Initiative von Julia Brodauf und Prof. Thaddäus Hüppi in der Ausstellung und zum Austausch zueinander.

    „Mugge“ ist im badischen Dialekt das Wort für Mücke. Etymologisch leitet sich das Wort Mücke aus dem althochdeutschen mugga, mucca, und dem mittelhochdeutschen mugge, mügge, mucke, mücke ab. Dass das, was herumschwirrt und piekt an und über einem Gewässer wie dem Müggelsee zu einem Schwarm, also zu einem Muggesturm wird, erscheint uns eine berechtigte Hoffnung. Ist doch auch die „Mucke“  eine Eigensinnigkeit, und bedeutet, wer Mucken macht, dass einer von sich hören lässt: Es soll die junge künstlerische Produktion zu einem Sturm werden, und sei es ein Sturm im Wasserglas.

    Die KUNSTHALLE am Hamburger Platz als fachgebietsübergreifender Projektraum der Kunsthochschule Berlin Weißensee realisiert in dichter Folge Ausstellungen, Workshops und vieles mehr und kooperiert dabei mit Berlin, der Welt und der Kunstwelt. Der inhaltliche Schwerpunkt ist die Schnittstelle zwischen Hochschulstudium und freier Praxis im Kunstbetrieb. Dabei spielt die Vernetzung mit anderen Hochschulen, deren Studierenden und Absolventen sowie mit freischaffenden Künstlern eine zentrale Rolle.
    Die Projekte, die das Team der KUNSTHALLE umsetzt, kombinieren typischerweise Weißenseer Absolventen und Studierende mit Kollegen aus dem In- und Ausland, um den Dialog anzustoßen und Netzwerke zu etablieren. Solche Projekte waren und sind zum Beispiel die Gruppenausstellung „Verliebte Künstler“, die nach Stationen in Berlin und Rotterdam zuletzt in der Hochschulgalerie der HBK Saarbrücken gezeigt wurde, die Ausstellung mit Rahmenprogramm „Brücke im Dschungel“ in Kooperation mit Studierenden und Absolventen der Kunsthochschulen in Linz, Hamburg, Saarbrücken, Dresden, Düsseldorf und Toulouse oder das Kunstmessenprojekt „Art Weißensee“ in Kooperation mit anderen Ausstellungsräumen und der erfolgreichen Verkaufsausstellung UTA mit rund 150 Teilnehmern.

    Die Ausstellung „Muggesturm am Müggelsee“ steht in dieser Tradition: Einzelne Absolventen der Klasse Balkenhol der Kunstakademie Karlsruhe waren an bisherigen Projekten in der KUNSTHALLE beteiligt: Bei der Ausstellung “Win-Win” im Jahr 2012 war Stefan Balkenhol selbst mit ausstellender Künstler. Nun wird der direkte Dialog zwischen den Studierenden eröffnet. Erkennt man die zwei Hochschulen, zwei Philosophien, die paar hundert Kilometer Distanz auch in den Arbeiten? Die Werke der jungen Künstler werden erstmals in den Räumen der Galerie Alte Schule aufeinandertreffen. Nur eines ist sicher: Mücken und Wasser werden dabei sein.

    Text: Julia Brotauf

    Mit freundlicher Unterstützung der KUNSTHALLE am Hamburger Platz, weißensee kunsthochschule berlin und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe sowie der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien

     

    Rede von Prof. Else Gabriel >>>

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