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  • Schönheit der Formel II

    Schönheit der Formel II


    19.5.-30.6.2018
    Schönheit der Formel II

    Marco Barotti, Jenny Brockmann, Fabian Gatermann, Kati Gausmann, Sophia Pompéry, Bernhard Schreiner, Susa Templin, Markus Wüste

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 18.5.2018, 20 Uhr

    Begrüßung:
    Annette Indetzki, Amtsleiterin
    Einführung: Alexander Schippel, Kurator
    Musik: Theo Nabicht, Bass- und Kontrabassklarinette

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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


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  • VIEL MEHR MEER UND WEIT

    VIEL MEHR MEER UND WEIT


    24.3.-5.5.2018
    VIEL MEHR MEER UND WEIT

    Alice Bahra, Dorit Bearach, Ellen Fuhr, Carsten Gille, Annette Gundermann, Andreas Haltermann, Anne Hochman, Nuria Quevedo, Udo Rathke, Viola Vassilieff, Miro Zahra

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 23.3.2018, 20 Uhr

    Begrüßung:
    Cornelia Flader, Bezirksstadträtin
    Einführung:  Ulrich Kavka, Kunstwissenschaftler
    Musik: Jaspar Libuda | cinematic bass music
    Kuratorin: Dorit Bearach

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  • D A R K S U N

    D A R K S U N


    2.2.-10.3.2018
    D A R K S U N

    Berthold Bock, Arno Bojak, Julia Brodauf, Frank Diersch, Matthias Heidenreich, MK Kaehne, Jan Lilienthal, Felix Müller, Nils R. Schulze

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 2.2.2018, 20 Uhr
    kuratiert von Felix Müller
    Begrüßung:
    Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Einführung: Prof. Dr. Jörg Trempler, Autor des Buches „Katastrophe. Ihre Entstehung aus dem Bild.
    Musik: Denzel & Huhn

    Finissage: 10.03.2018, 18:00 Uhr

    Zur Finissage erscheint ein 64-seitiger Katalog


    DARK SUN

    9 Positionen zum Thema Dystopie

    „Ist die Sonne gestorben?“ fragte der „Spiegel“ jüngst und errechnete aus derzeit wenig vorhandenen Sonnenstunden den „dunkelsten Winter seit Jahrzehnten“. Passt das zum aktuellen Lebensgefühl? Hat zumindest einer das schon früher gewusst?
    Felix Müller, selbst Künstler, kuratiert aus Berliner Kolleg*innen eine Gruppenausstellung für die Galerie Alte Schule Adlershof. DARK SUN – unheimliche Dysthopien – zeigt Malerei, Objekte, Filme und Zeichnungen.
    Mehr Düsternis: Auch eine totale Mondfinsternis ist am 31. Januar zu beobachten, allerdings müsste man dafür nach Asien fahren. Während die Sonne anderswo den Mond verdunkelt, wird sie in der kommunalen Galerie von Berlin Treptow-Köpenick Gegenstand der künstlerischen Auseinandersetzung. Dystopien, dunkle Visionen besonders aber des Kommenden, spiegeln natürlich die Gegenwart.
    Individuen in Auseinandersetzung mit sich selbst und mit den Anderen, mit dem Nahen und mit dem Übergeordneten, dazu eine grundsätzliche Hinterfragung von Kommunikationen und nicht-Kommunikationen – teils wird es erzählerisch in der Ausstellung, in Malerei, Film und Zeichnung, teils finden die Positionen zu den negativen Utopien in der Ausstellung eine rein formale Entsprechung. Dunkel oder verdunkelt, düster oder dystopisch, glühend oder leuchtend, rund um die Wintersonne oder einfach rund – DARK SUN zeigt Arbeiten von: Berthod Bock, Arno Bojak, Julia Brodauf, Frank Diersch, Matthias Heidenreich, MK Kaehne, Jan Lilienthal, Felix Müller und Nils R. Schulze.

     

     


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  • 30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin-Treptow

    30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin-Treptow


    18.11.17-6.1.2018

    30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin-Treptow

    Michael Augustinski, Katharina Albers, Evelyne Bermann (FL), Mathias Balzer (CH), Peter Bertram, Klaus Dittrich, Jill Tegan Dohertty (UK), Anton Drioli (A), Dieter Goltzsche, Elli Graetz, Martin Gredler (A), Rupert Gredler (A), Brigitte Hasler (FL), Monika Hipfel, Yvonne Jeske, Sophia Keyn, Gertrud Kohli (FL), Tonia Kos (A), Volker Leonhardt, Martin Lotz, Brigitte Lux,Werner Marxer (FL), Rosanna Merklin, Hannah Birgit Neumann, Thomas Nemec (A), Skip Pahler, Mona Pfürtner, Sibylle Prange, Robert Ralston (CH), Martin Rasp, Ute Rathmann, Henry Ruck, Rashid Salman, Martin Seidemann, Marianne Schröder, Peter Schulz Leonhardt, Frank Siewert, Pia Szur, Petra Wildenhahn, Heike Ziesecke

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 17.11.2017, 20 Uhr
    Begrüßung:
    Cornelia Flader, Bezirksstadträtin
    Laudatio: Alexander Bandilla, Kulturwissenschaftler, Kurator
    Musik: 
     Jazz-Duo Laura Bondì (Gesang ) und Danil Zverkhanovsky (Gitarre)


    Mit einer umfangreichen Ausstellung feiert die Werkstatt Künstlerische Lithographie ihr 30jähriges Jubiläum. Sie wird vom gemeinnützigen Verein Kunstwerkstatt Treptow e.V. in freier Trägerschaft betrieben, gefördert vom Kulturamt Treptow-Köpenick von Berlin.
    Handwerklich-künstlerische Neugier und auch ideologische Renitenz führte 1987 dazu, eine beiseite geschobene Steindruckpresse wieder zu nutzen. Heute ist die Werkstatt Künstlerische Lithographie ein Ort kreativen Schaffens, der Weiterbildung und der Pflege alter Drucktechniken. Sie steht Künstlerinnen und Künstlern offen, die in den druckgrafischen Techniken Lithographie (der klassische Steindruck), Radierung und Holzschnitt arbeiten oder diese in Fachkursen erlernen wollen. Darüber hinaus werden seit Jahren für alle Interessenten, Freunde der Kunst, Schüler und Auszubildende Druckvorführungen, Vorträge und Wochenend-Workshops angeboten. Für behinderte Menschen der USE (Union sozialer Einrichtungen gGmbH) findet wöchentlich ein Grafikkurs statt. Damit hat die Werkstatt ihren festen Platz in der Treptow-Köpenicker Kulturlandschaft und ist für den Bezirk auch ein Werbeträger mit internationaler Ausstrahlung.

    In drei Jahrzehnten haben hier mehr als 400 Künstlerinnen und Künstler aus über 20 Ländern gearbeitet. In der Ausstellung „30 Jahre Werkstatt Künstlerische Lithographie Berlin“ werden Zeichnungen, Lithographien, Holz- und Linolschnitte, Radierungen, Grafikcollagen und kolorierte Druckgrafik von etwa 40 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die in den zurückliegenden drei Jahrzehnten in der Werkstatt gearbeitet haben. Dieses breite Spektrum von künstlerischen Hand-schriften belegt auf beeindruckende Weise die hier ermöglichte und entstandene Vielfalt künstlerischen Ausdrucks sowie die Ausstrahlung dieses Arbeitsortes.
    Ergänzend wird die Werkstatt Künstlerische Lithographie, die trotz politischer Wende und nachfolgenden Verwaltungsreformen als Ort künstlerischen Tätigseins und kultureller Bildung erhalten werden konnte, in einer grafisch gestalteten Dokumentation in Wort und Bild vorgestellt. Aus Anlass der Ausstellung erscheint eine Broschüre über die Werkstatt Künstlerische Lithographie.
    © Alexander Bandilla, Kurator

     


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  • SCHLAG AUF SCHLAG

    SCHLAG AUF SCHLAG



    23.9.-4.11.2017
    SCHLAG AUF SCHLAG
    7 Metaller und Fritz Kühn

    Andreas Freyer, Achim Kühn, Fritz Kühn, Peter Pechmann, Christian Roehl, Rüdiger Roehl, Jan Skuin, Thorsten Theel, Bernd Havenstein (Design-Publizist / Fotos)


    Ausstellungseröffnung am  Freitag, 22.9.2017, um 20 Uhr

    Begrüßung: Cornelia Flader, Bezirksstadträtin
    Laudatio: Günter Höhne, Kulturpublizist
    Musik: Klangart-Berlin (Wolfgang Ohmer, Peter Stein) Klanglandschaften und Soundcollagen / HANG, Gitarre
    Kuratorin: Dorit Bearach

    Donnerstag, den 5.10.2017, um 19 Uhr: Gespräch über die Geschichte und Wirkung des Metallgestalters Fritz Kühn und die Bedeutung seiner Werkstatt mit Prof. Ditmar Kuntzsch, Günter Höhne, Jan Skuin

    Moderation: Dorit Bearach


    Eisenschmiede und Metallgestaltung sind Handwerkstechnologien, die in unserer schnelllebigen Zeit mehr und mehr verschwinden. Die alte Schmiede mit der Feuerstelle und dem Blasebalg vermittelt uns ein fast anachronistisches Bild einer vergangenen Welt. Fritz Kühn, der 1937, vor achtzig Jahren, seine Eisenschmiede in Berlin-Bohnsdorf gegründet hatte, gab sich der modernen Formgestaltung hin und setzte damit in der Formensprache der traditionellen Eisenschmiede neue Maßstäbe. Seine Wirkung auf die Jüngeren war eindringlich und fruchtbar. Für manche der dort arbeitenden Schmiede und Architekten war die Werkstatt wie ein Labor. Man tauschte Vorschläge und Ideen aus und es wurde heftig diskutiert. Jeder, der hier ausgestellt ist, hat sich in seinem künstlerischen Leben immer wieder formgestalterisch auseinandergesetzt. Jeder der Ausstellenden fand seine eigene Handschrift, seine eigene Formensprache. Doch alle verbindet das Material, das schwer zu verarbeitende Metall, bei der Suche nach dem eigenen, persönlichen Ausdruck – ob figürlich, gegenständlich oder abstrakt. Sie alle teilen eine große Achtung vor dem Vorbild – Fritz Kühn.

    Vor genau fünfzig Jahren verstarb Fritz Kühn. Dank des Engagements seines Sohnes, dem Metallbildhauer und Kunstschmied Achim Kühn, der nach wie vor durch sein künstlerisches Schaffen die Schmiede aktiv hält, bleibt Fritz Kühn in Berlin und insbesondere im Bezirk Treptow-Köpenick eine lebendige Erinnerung.

    Wir widmen diese Ausstellung der Tradition der Eisenschmiedekunst und ihrem zeitgenössischen Ausdruck.


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  • Filmische Dokumentation der Ausstellungen von 2014 – 2017

    Filmische Dokumentation der Ausstellungen von 2014 – 2017


    KGB KUNSTWOCHE 2017

    ART VIEW
    Filmische Dokumentation der Ausstellungen von 2014-2017
    14.-17.09.2017

    täglich von 12:00-18:00

     



     

    Seit 2014 werden die Ausstellungen in der Galerie filmisch begleitet. Die dabei entstandenen Ausstellungsfilme sind so unterschiedlich wie die Ausstellungen selbst. Die junge Filmemacherin Caroline Narr nähert sich audiovisuell und mit subtilem Blick auf unterschiedliche Arten den Kunstwerken an und schafft damit, über die filmische Dokumentation hinaus, eine eigene Kunstform. Anlässlich der vierten KGB-Kunstwoche präsentieren wir nun in einer Gesamtwerkschau 20 Ausstellungsfilme mit 258 Künstlern.


    Gisela Achterberg, Larissa Aharoni, Kristin Albrecht, Harald Alff, Sonja Alhäuser, Benjamin Althammer, Andora, Dominique Auerbacher, Michael Augustinski, Nurit Bar-Shai, Joachim Bayer, Dorit Bearach, Anette Becker, Jens Becker, Karoline Beeck, Anna Benini, Heinrich Bethke, Sabine Beyerle, Holm Bieräugel, Anja Billing, Sophie Bird Møller, Daniel “Boone” Blauschmidt, Marguerite Blume-Cárdenas, Christa Böhme, Arno Bojak, Reinhard Bojak, Joachim Böttcher, Manfred Böttcher, Jürgen Böttcher– STRAWALDE, Jenny Brockmann, Julia Brodauf, Hans Brosch, Ingmar Bruhn, Reinhard Buch, Heike Burghardt, Marta Pérez Campos, Elvira Chevalier, Martin Colden, Regina Conrad, Liz Crossley, Christina Dedolf, Frank Degelow, Daniele dell’Eva, Ibrahim Demirel, Klaus Dennhardt, Frank Diersch, Heike Dittrich, Goran Djurovic, Uros Djurovic, Tiny Domingos, Norma Drimmer, Christine Düwel, Niki Elbe, Martin Enderlein, Katja Enders, Andrea Engelmann, Daniel Ewinger, Maria Luise Faber, Sinje Faby, Susanne Feldt, Peter Fend, Petra Flierl, Ossian Fraser, Daniela Friebel, Wolf U. Friedrich, Marianne Fritz, Karla Gänßler, Marlene Gaßmann, Kati Gausmann, Varda Getzow, Marianne Gielen, Lukas Giesler, Carsten Gille, Dieter Goltzsche, Kerstin Gottschalk, Claudia Grabarse, Agnes Grambow, Reinhardt Grimm, Hans-Hendrik Grimmling, Catrin Große, Clemens Gröszer, Marc Gröszer, Annette Gundermann, Sylvia Hagen, Bernd Hahn, Otto Herbert Hajek, Heinz Handschick, Thomas Hartmann, Eberhard Hartwig, Ute Hausfeld, Michael Hegewald, Herta Heidenreich, Matthias Heidenreich, Maxie Heiner, Michael Hengst, Volker Henze, Peter Herrmann, Sabine Herrmann, Christine Hielscher, Ulrike Hogrebe, Jan Hollants, Elisabeth Howey, Ingeborg Hunzinger, Uwe Jacob, Ralf Jenke, Stefan Jeske, Holger John, Joachim John, Sven Johne, Jiwon Jung, Katja Ka, Micha Kain, Elena Kaludova, Anton Paul Kammerer, Semih Kaplan, Dominik Karle, Anna Kasten, Petra Kasten, Amelie Kemmerzehl, Irene Kiele, Klaus Killisch, Hagen Klennert, Alexander Klenz, Jürgen Köhler, Heike König,Wolfgang Korall, Thomas Korn, Bodo Korsig, Georg Krause, Rolf-Maria Krückels, Coco Kühn, Gudrun Kühne, Michael Kutzner, Christiane Latendorf, Joan Lazeanu, Wolfgang Leber, Mi-Kyung Lee, Helge Leiberg, Lutz Leibner, Bernhard Leue, Doris Leue, Walter Libuda, Peter Liebl, Jörn Lies, Tina Linster, Karsta Lipp, Mario Lobedan, Angelika Ludwig, Nikolai Makarov, André Malerba, Franziska Maßat, Monika Meiser, Sibylle Meister, Matti Michalke, Liz Mields-Kratochwil, Anastasia Mikhaylova, Felix Müller, Barbara Müller-Kageler, Sophie Natuschke, Julia Neuenhausen, Siegfried Neuenhausen, René Neuer, Regina Nieke, Achim Niemann, Eva Niemann, Antonia Nordmann, Tilbert Oelke, Osmar Osten, Uta Päffgen, Lea Asja Pagenkemper, Charlotte E. Pauli, Sabine Peuckert, Stefan Plenkers, Sebastian Pless, Georg Polke, Sigmar Polke, Sophia Pompéry, Claudia Prokop, Judith Püschel, Ulf Püschel, Nuria Quevedo, Christoph Radke, Ludwig Rauch, Aron Rauschhardt, Johannes Regin, Dodi Reifenberg, Cornelia Renz, Klaus Roenspieß, Ulrike Rosenbach, Margit Rüdiger, Karla Sachse, Hanna Schaich, Hans Scheib, Alexander Schippel, Cornelia Schleime, Moritz Schleime, Inge H. Schmidt, Nicolaus Schmidt, Peter Schnaak, Jutta Schölzel, Julia Schottky, Julia Schramm, Samuel Schuler, Bernhard Schurian, Sebastian Schuster, Katja Schütt, Janina Schütz, Anton Schwarzbach,Kerstin Seltmann, Maria Sewcz, Sabine Slatosch, Reinhard Stangl, Melissa Steckbauer, Tobias Stengel, Marion Stille, Henry Stöcker, Wanda Stolle, Werner Stötzer, Manfred Strehlau, Ursula Strozynski, Rolf Szymanski, Susa Templin, Ehrhard Thom, Karin Tiefensee, Dorit Trebeljahr, Jenny Trinks, Holger Trülzsch, Maud Tutsche, Max Uhlig, Heike Ulbricht, Kathrin Ulici, Christian Ulrich, Kata Unger, Bilgehan Usuner, Hans Vent, Jürgen Villmow, Nils Vogt, Veronika Wagner, Kurt Wanski, Hans-Joachim Weichardt, Astrid Weichelt, Martin Weinhold, Peter Weinreich, Trak Wendisch, Sinta Werner, Anja Wiebelt, Kai Wiedenhöfer, Berndt Wilde, Karla Woisnitza, Antonya C. Wolfram, Judith Wollenberger, Hael Yxxs, Heike Zappe, Olivier Diaz de Zarate, Josh Zielinski, Tobias Zilly, Manfred Zoller


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  • Die Schönheit der Formel

    Die Schönheit der Formel


    21. Juli bis 9. September 2017
    Die Schönheit der Formel
    Nurit Bar Shai, Jenny Brockmann, Karl Heinz Jeron, Sophia Pompéry, Alexander Schippel, Bernhard Schurian, Heike Ulbicht, Sinta Werner
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 21.07.2017 um 20 Uhr
    Kuratiert von Alexander Schippel
    Begrüßung:
    Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur & Dr. Peter Strunk, Wista Management GmbH
    Einführung:
    Alexander Schippel, Kurator
    Musik: 
    Ensemble KNM Berlin- Rebecca Lenton (Flöte), Theo Nabicht (Bass- und Kontrabassklarinette)

    Die Ausstellung präsentiert acht künstlerische Positionen, in denen sich die teilnehmenden Künstler*innen mit wissenschaftlichen Methoden der Erforschung unterschiedlicher Phänomene widmen.

    Gespräche zur “Die Schönheit der Formel” am 10.8.2017 um 19 Uhr
    Ausstellungsprojekt in Kooperation mit der Wista-Management GmbH “Adlerhof.Science at Work”


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  • Zwischenstopp mit Restumkreisung

     


    13. Mai bis 8. Juli 2017
    Zwischenstopp mit Restumkreisung
    Michael Hegewald, Michael Kain, Hagen Klennert, Henry Stöcker
    Malerei, Zeichnung,  Skulptur

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 12.05.2017 um 20 Uhr
    Kuratiert von Michael Hegewald
    Begrüßung: Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Einführung: Dr. Fritz Jacobi, Kunsthistoriker, Berlin
    Musik: Jörg Wilkendorf, akustische und elektrische Gitarre

    Künstlergespräch am Freitag, den 30.06. um 18 Uhr

     

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  • MÄRZENBECHERDUFT

    MÄRZENBECHERDUFT


    18. März bis 29. April 2017
    MÄRZENBECHERDUFT
    Ibrahim Demirel, Uroś Djurovič, Dorit Bearach, Joachim Böttcher, Ingmar Bruhn,  Reinhard Buch, Reinhardt Grimm, Eberhard Hartwig, Ulrike Hogrebe, Semih Kaplan, Coco Kühn, Mi-Kyung Lee, Regina Nieke, Judith Püschel, Nuria Quevedo, Anton Schwarzbach, Marion Stille, Ehrhard Thoms, Dorit Trebeljahr, Christian Ulrich, Bilgehan Usuner, Jürgen Villmow, Martin Weinhold, Bernd Wilde, Manfred Zoller
    Kuratiert von Dorit Bearach
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 17.März 2017, 20 Uhr
    Einführung: Ulrich Kavka, Kunstwissenschaftler
    Musik: Ricarda Baubkus, Campanula


     

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  • BAD RELIGION

    BAD RELIGION


    28. Januar  bis 4. März 2017
    BAD RELIGION
    Berliner Positionen zu Zeichnung und Grafik.
    Larissa Aharoni, Jens Becker, Julia Brodauf, Niki Elbe, Marc Gröszer, Matthias Heidenreich, Felix Müller, Cornelia Renz, Katja Schütt


    Kuratiert von Felix Müller
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 27. Januar 2017, 20 Uhr
    Einführung: Dr. Claudia Beelitz, Kunsthistorikerin
    Musik: Le Marquis d´A


    In der Ausstellung BAD RELIGION steht die Linie als grafisches Element im Mittelpunkt. Es geht um Zeichnung und damit verwandte Genres. Die Hand, die den Stift führt, schreibt Unmittelbares, die Linie gilt daher als ursprünglichstes Mittel der Kunst. Die Ausstellung vereint 9 Positionen, die auf die unterschiedlichste Art mit Zeichnung und Linie umgehen, zu einem spannenden, ineinandergreifenden Diskurs.

    Felix Müller hat sie kuratiert und lotet mit der Ausstellung die unerschöpflichen Möglichkeiten des Mediums Zeichnung in einem weit gespannten Rahmen aus.

    Die Auswahl der Künstler erfolgte nicht nach thematischen Kriterien, sie vereint schlicht 9 Künstler, die sich seit Jahren der Zeichnung verschrieben haben. Die Künstler kennen sich, teilen seit vielen Jahren freundschaftliche und künstlerische Momente und präsentieren in dieser Ausstellung eine Art Mikrokosmos, der mittels Zeichenwerkzeug im Fantastischen schwelgt und das Eigene befragt. Alle 9 sind Arbeiter der Linien, die fruchtbar sind oder furchtbar, die Strukturen wachsen und wandern lassen bis in benachbarte Genres, die Linien mit Flächen verbinden, die Installationen sprechen lassen, Bilder oder Wandarbeiten. So unterschiedlich sie auch arbeiten mögen, ist der Präsentation gleichwohl eine thematische Ordnung innewohnend, die sich beim Gang durch die einzelnen Räume der Ausstellung erschließt.

    Die Linie ist die Religion, Leben im Zeichen der Zeichnung. Zeichnen ist eine Haltung, Kunst ist eine Haltung, und damit immer weiter zu machen, ist auch eine Haltung. Religion ist die Haltung schlechthin, nämlich die, zu behaupten, es gäbe für alles eine Regel, Lösung und Erklärung, und wer hätte gedacht, dass sie nach all den Jahren, in denen man glaubte, dass das Säkulare die Moderne und damit die Zukunft sei, wieder so wichtig als Thema auf der Welt werden würde. Und nun ist es aber so.

    Es gab Zeiten, in denen auch im Berufsfeld Kunst Regeln und Erklärungen und Lösungen hoch im Kurs standen. Auch da sind wir inzwischen säkular geworden. Agnostisch. Nicht regelaffin. Mit den Mitteln des Zeichenstifts  und der Installation streifen die Künstler der Ausstellung den Kanon des Glaubens. An das Gute, an das Böse, an das Dagegensein oder an das Nichtglauben. Heilige sind nicht darunter.


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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin