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  • Erika Dobslaff | Jürgen Böttcher

    Erika Dobslaff | Jürgen Böttcher


    28.2. bis 16.5. 2026

    Eröffnung: Freitag, den 27. Februar 2026, um 19.00 Uhr
    Begrüßung: MARCO BRAUCHMANN, Bezirksstadtrat für Weiterbildung und Kultur, Schule und Sport und Dr. META MARINA BEECK, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick
    Einführung: CHRISTOPH TANNERT, Kurator der Ausstellung

    Nach wie vor ist das Oeuvre von Erika Dobslaff einem größeren Publikum nicht bekannt, obwohl die Künstlerin seit über 60 Jahren als Malerin tätig ist. Sicherlich sind strukturelle institutionelle Ignoranz, aber auch Lebensumstände dafür prägend. Umso dringlicher erscheint es, den Bekanntheitsgrad der Kunst von Erika Dobslaff zu erhöhen, da sie durch Eigenart und einen überbordenden formalen Reichtum gekennzeichnet ist. Dazu soll eine Ausstellung beitragen, die der heute 85-jährigen Künstlerin und dem fast 95-jährigen Künstler STRAWALDE (Jürgen Böttcher) gewidmet ist. Die Ausstellung will die Kunst beider in Beziehung setzen, um sie auf Augenhöhe verständlich zu machen.

    Erika Dobslaff wurde 1940 in Arciechów nördlich von Warschau geboren. Anfang der 1960er Jahre entstanden ihre ersten Bilder im Umkreis der Freunde um STRAWALDE (Jürgen Böttcher). Bis 1990 war sie als freiberufliche Schauspielerin tätig – mit Engagements an verschiedenen Theatern, zuletzt in Altenburg.

    Jürgen Böttcher, der Regisseur legendärer DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme, und der Maler STRAWALDE, der Meister lyrischer und lichtsaugender Bilder, sind ein und dieselbe Person. Geboren wurde er 1931 im sächsischen Frankenberg, war in den 1950er Jahren an der Volkshochschule Dresden Lehrer, Anreger und Freund von Peter Graf, Peter Herrmann, Peter Makolies und Ralf Winkler, der später unter dem Namen A. R. Penck berühmt wurde. Geprägt wurde STRAWALDE vom Schrecken des Krieges und von der Hoffnung auf einen Sozialismus, dem er mit seinem Talent dienen wollte und wofür er mit einem teilweisen Aufführungsverbot seiner Filme bestraft wurde. Nach wie vor ist das unfassbar vielfältige und umfangreiche bildkünstlerische Werk des fast 95-jährigen Künstlers, der heute in Berlin lebt, eine Augenweide.

    Die Ausstellung wird kuratiert von Christoph Tannert.

     

    Begleitprogramm:

    Samstag, 28. Februar, 16 – 17 Uhr
    Führung und Gespräch: mit Erika Dobslaff und STRAWALDE (Jürgen Böttcher) im Gespräch mit Christoph Tannert

    Samstag, 7. März, 16 Uhr
    Filmvorführung: mit einer Einführung von Dr. Claus Löser
    Gezeigt werden die Filme von STRAWALDE (Jürgen Böttcher):
    Barfuß und ohne Hut (DDR, 1965), 26 min.
    Wäscherinnen (DDR, 1972), 23 min.
    Venus nach Giorgione (DDR, 1981), 22 min.


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • ACCESS RAIDER

    ACCESS RAIDER

    mit Werken von U. S. Buchart und Eric Beier

    14.02. – 25.04.2026

    Eröffnung: Freitag, 13. Februar, 19 Uhr
    Begrüßung: ANNETTE INDETZKI, Leiterin des Amtes für Weiterbildung und Kultur
    Einführung: Dr. META MARINA BEECK, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick und Kuratorin der Ausstellung
    Künstlergespräch: Dr. KATE BREHME, Kuratorin, Kunstvermittlerin und Co-Gründerin von Berlinklusion, im Gespräch mit URSULA SUSANNE BUCHART und ERIC BEIER

    Die Anspielung im Ausstellungstitel an den Keks-Karamell-Schokoriegel im Zweierpack ist gewollt. Das erste Mal zeigen Ursula Susanne Buchart und Eric Beier gemeinsam in einer Ausstellung ihre Kunst. Was es heißt als Paar mit Behinderung, als Kunstschaffende mit Behinderung, einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu erkämpfen, ihn zu behaupten und die künstlerische Arbeit aufrechtzuerhalten, haben beide in den vergangenen Jahren gemeinsam gelebt. Um Barrierefreiheitsbedarfe anzumelden, wird von Kunstschaffenden mit Behinderung ein sogenannter Access Rider angefordert, der ähnlich wie ein Tech Rider die Anforderungen schildert, die es braucht, um einen reibungsfreien Ablauf der künstlerischen Arbeit oder des künstlerischen Beitrags zu gewährleisten. Mit feinem Humor wird der Rider im Titel zum Raider: eine doppelte Anspielung auf den Riegel im Zweierpack und das künstlerische Duo der Ausstellung.
    Die gemeinsame Ausstellung Access Raider bündelt verschiedene Perspektiven – biografisch, materiell, politisch – und fragt, wie sich künstlerische Praxis zwischen Behinderung, Anspruch auf Teilhabe und subtiler feministischer Kritik positionieren lässt.

     

    TEXT IN EINFACHER SPRACHE:

    Der Titel der Ausstellung spielt auf einen Keks-Karamell-Schokoriegel im Zweierpack an. Das ist kein Zufall. Ursula Susanne Buchart und Eric Beier zeigen zum ersten Mal gemeinsam ihre Kunst. Beide sind ein Paar und haben eine Behinderung. In den letzten Jahren haben sie zusammen erlebt, was es bedeutet, als Künstler*innen mit Behinderung einen Platz in der Gesellschaft zu finden und zu behaupten.
    Künstlerinnen mit Behinderung müssen oft einen sogenannten „Access Rider“ einreichen. Dieser beschreibt, welche Unterstützung sie brauchen, damit sie ihre Arbeit gut machen können. Der „Access Rider“ ist ähnlich wie ein „Tech Rider“, der die technischen Anforderungen für eine Veranstaltung beschreibt. Im Titel der Ausstellung wird daraus der „Access Raider“. Das ist ein lustiges Wortspiel – es spielt auf den Riegel im Zweierpack und auf das Künstlerinnenduo an.
    Die Ausstellung Access Raider zeigt verschiedene Perspektiven – aus der Biografie, der Materialität und der Politik. Sie fragt, wie Kunst zwischen Behinderung, dem Wunsch nach Teilhabe und feministischem Denken entstehen kann.

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • Humor my love, Humor II

    Humor my love, Humor II

    Gökçen Dilek Acay, Emma Adler, Johannes Albers, Benedikt Braun, Zuzanna Czebatul, Uros Djurovic, Frederik Foert, Anja Fussbach, Alexei Gordin, Mathew Hale, HOLZINGERurbat, Tobi Keck, Alana Lake, Barbara Lüdde, Justina Los, Kristen Rästas, Roee Rosen, Silke Thoss, Endre Tót

    Der allgegenwärtigen Weltuntergangsstimmung begegnet die Ausstellung mit Kunst, die Humor als künstlerische Strategie nutzt. Während sich plakativer Clownismus überlebt hat, gewinnt feinsinniger, scharfer und oft düsterer Humor als wichtiges Antidot an Bedeutung. Er eröffnet neue Perspektiven, wird so zu einer treibenden Kraft, indem er das Lachen selbst an Orten der Angst und Unsicherheit ermöglicht. Die Ausstellung taucht ein in das Straucheln der Welt und untersucht Humor als Mittel der Erkenntnis sowie die Möglichkeit einer Versöhnung mit den Unzulänglichkeiten der Gegenwart.

    Co-kuratiert von Thorsten Alexander Kasper, frontviews e. V.


    BEGLEITPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG

    Veranstaltungen im Januar 2026 im Überblick

    31.01.26 SA 15:00 Uhr
    FINISSAGE
    „Berlin ist, wenn man trotzdem guckt“ – Lichtbilder aus der Hauptstadt von und mit Klaus Nothnagel

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • Spiel mit Feuer

    Spiel mit Feuer

    Spiel mit Feuer
    24. 05. – 16. 08. 2025
    Rufina Bazlova, Steffen Blunk, Iden Sungyoung Kim, Benedikt Terwiel und Open Group

    Eröffnung: Freitag, den 23. Mai 2025, um 19.00 Uhr
    Einführung: Meta Marina Beeck, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick

    80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges besteht nach dem Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine erneut die Sorge vor einem Krieg in Europa. Die Lehren aus den Schrecken der zurückliegenden Weltkriege scheinen zunehmend zu verblassen. Aus dem Blick gerät, dass seit 1945 eine Vielzahl von Kriegen geführt wurden. Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Kriegsursachenforschung nennt die Zahl von 238 Kriegen weltweit von 1945 bis 2007, davon 16 in Europa.
    Gerade, weil Krieg in den Medien für uns aktuell allgegenwärtig erscheint, bemüht sich die Ausstellung einzelne Perspektiven, Geschichten und Recherchen in den Mittelpunkt zu stellen und auf diese Weise eine vertiefende Auseinandersetzung zu fördern. Die Künstlerinnen und Künstler der Gruppenausstellung „Spiel mit Feuer“ thematisieren in ihren Werken einen Krieg, der gegenwärtig stattfindet oder blicken zurück in die Geschichte.

    Die Ausstellung wird kuratiert von Meta Marina Beeck.

    Begleitprogramm:
    Donnerstag, 12 Juni um 19 Uhr
    Filmvorführung und Gespräch: Krieg oder Frieden
    mit der Regisseurin Elfi Mikesch und dem Hochschullehrer, Stadtplaner und Architekten Ekhart Hahn, moderiert von Meta Marina Beeck.

    Donnerstag, 19 Juni um 19 Uhr
    Lesung und Künstlergespräch: Irgendwo ist immer ein Krieg
    mit Steffen Blunk

    Samstag, 5. Juli um 16 Uhr
    Künstlergespräch: Umschlag vom Guten zum Schlechten oder andersherum
    zwischen der Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Dr. Britta Lange und Benedikt Terwiel

    Mittwoch, 23 Juli um 19 Uhr
    Künstlerinnengespräch: Footnotes – künstlerische Recherche als politische Handlung
    zwischen der Kunstwissenschaftlerin Dr. Friederike Schäfer und Iden Sungyoung Kim

    Einladungskarte als PDF >>>

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • Bilderei – Von Stadttauben und Stadtmenschen

    Bilderei – Von Stadttauben und Stadtmenschen

    Stadttauben und Stadtmenschen
    Caroline Böttcher, Stefan Endewardt, Helen Feifel, Julia Herfurth
    4. April bis 23. August 2025

    Eröffnung: Freitag, 4. April, 19 Uhr
    Begrüßung: MILENA MERCER, Leiterin der Galerien Adlershof & Johannisthal
    Einführung in die Ausstellung: JULIA HERFURTH, Kuratorin der Ausstellung

     

    Die Ausstellung „Bilderei – Von Stadttauben und Stadtmenschen“ setzt sich mit der Artothek des Bezirksamtes Treptow-Köpenick auseinander. Die vier Berliner Künstler Caroline Böttcher, Stefan Endewardt, Helen Feifel und Julia Herfurth haben dies zum Anlass genommen, neue künstlerische Arbeiten zu entwickeln.

    Die Artothek Treptow-Köpenick ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick von Berlin und wurde am 13. November 2002 im Rathaus Johannisthal gegründet. Sie entstand aus den Kunstankäufen der ehemaligen Kulturämter Köpenick und Treptow. Seit Juni 2005 befindet sich die Artothek im Kulturzentrum Adlershof Alte Schule.

    Caroline Böttchers multimediale Installation „Lieber eine Taube auf dem Dach, als ein Spatz in der Hand“ (work in progress) zeigt Kunstwerke mit und für Tauben. Die Arbeit setzt sich mit der langen Geschichte der Taube als eines der ältesten domestizierten Tiere auseinander und beleuchtet das ambivalente Verhältnis der Großstädter*innen zur Stadttaube und die Verantwortung des Menschen für deren Verwahrlosung. Caroline Böttcher legt in der Installation ihre Recherche offen und verflechtet die Arbeit mit dem von Menschen verursachten Artensterben der Wandertaube. Die Installation ist angelehnt an Versuche, die gezeigt haben, dass Tauben Kunstwerke unterscheiden können.

    Stefan Endewardt untersucht anhand von ,Formen eines materialisierten Denkens’ die Komplexität von urbanen Räumen, sozialen Gefügen und die Wechselwirkungen von Struktur und Handeln. Ausgehend von Grafiken aus der Artothek Treptow-Köpenick wird das „urban fabric“, also das städtische Gefüge, betrachtet. Die multimediale Installation wird aus dem Galerieraum heraus in den Stadtraum wirken und transformiert wieder in diesen zurückkehren. Im Lauf der Ausstellungszeit wird sie verändert und weiterentwickelt.

    Helen Feifel und Julia Herfurth kehren das Konzept der Artothek um und möchten eine temporäre Kunstsammlung aus Leihgaben der Nachbarschaft zusammenstellen. Vom 4. April bis 23. August 2025 möchten sie sich die Bilder leihen, die den Besitzenden besonders am Herzen liegen und mit ihnen darüber ins Gespräch kommen. Über die gesamte Ausstellungszeit hinweg wird sukzessive eine Präsentation mit den geliehenen Kunstwerken und dazugehörigen Geschichten im Ausstellungsraum entstehen. Die ersten Bilder können bereits am 2. und 3. April 2025 zwischen 14 und 18 Uhr in der Galerie im Rathaus Johannisthal abgegeben werden.

    Einladungskarte als PDF >>>


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


    Nächste Veranstaltung:

    Lesung zu “Tauben. Ein Portrait” von Karin Schneider mit anschließendem Künstlerinnengespräch mit Caroline Böttcher

    Mittwoch, 16. Juli 2025, 19 Uhr

    Die Taube ist nicht nur das älteste, sondern auch das umstrittenste Haustier der Menschheit: als Heilsbringerin und Symbol des Heiligen Geistes verehrt, als Fassadenbeschmutzerin bekämpft, zum Champion im Fernflug herangezüchtet und als angebliche Plage vergiftet. Karin Schneider liest aus ihrem Buch „Tauben. Ein Portrait“, in dem sie den Sturzflug von der himmlischen Friedensbotin, deren Nachkommen als Ratten der Lüfte gebrandmarkt den Müll der Metropolen durchstöbern, mit Scharfsinn und Empathie für die urbanen Außenseiter.

    Im anschließenden Gespräch mit Caroline Böttcher diskutieren die beiden Taubenexpertinnen ihre Rechercheergebnisse. Böttcher entwickelte eigens für die Ausstellung die multimediale Installation „Lieber eine Taube auf dem Dach, als ein Spatz in der Hand“. Sie setzt sich mit der langen Geschichte der Taube als eines der ältesten domestizierten Tiere auseinander und beleuchtet das ambivalente Verhältnis der Großstädter*innen zur Stadttaube und die Verantwortung des Menschen für deren Verwahrlosung. Die Installation ist angelehnt an Versuche, die gezeigt haben, dass Tauben Kunstwerke unterscheiden können.

  • Auf der Spur

    Auf der Spur

    Auf der Spur
    22.2.-11.5.2025
    Barbara Müller-Kageler, Christine Berndt, Stefanie Hillich, MK Kaehne, Felix Müller und Henry Stöcker

    Eröffnung: Freitag, 21. Februar 2025, 19:00 Uhr

    Begrüßung: MARCO BRAUCHMANN, Bezirksstadtrat für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

    Einführung in die Ausstellung: JULIA BRODAUF, Künstlerin, Autorin, Kuratorin und Atelierbeauftragte von Berlin

    Die Galerie Adlershof gedenkt in ihrer kommenden Ausstellung der Malerin und Professorin Barbara Müller-Kageler. Ihre Gemälde nehmen dabei den Dialog mit Arbeiten nachfolgender Generationen auf, die sie als Lehrende erlebten: Christine Berndt, Stefanie Hillich, MK Kaehne, Felix Müller und Henry Stöcker.

    Die Rückenansichten und Strandbilder von Barbara Müller-Kageler haben ihren festen Platz in der Malerei der Berliner Schule gefunden. Mit diesem Motivkosmos und einigen Derivaten entwickelte die Malerin ihr Formenrepertoire und ihre grau-geschwängerte Farbwelt, die ihre Spezialität wurde. Das Licht, die Farbnuancen, die Körperformen, die Landschaftsspuren und die abstrakte Übersetzung dieser Welten machen die Hauptgruppe ihres malerischen Oeuvres zu einer immerwährenden Erzählung des Fröstelns am Strand. Diese Motive fand sie über Jahrzehnte an der Ostsee und führte sie in Adlershof aus, in ihrem Dachatelier in der Anna-Seghers-Straße, in dem Haus, in dem sie alle 85 Jahre ihres Lebens lebte.

    Barbara Müller-Kageler lehrte zunächst im Dachatelier der Humboldt-Universität und nach der Wende als Professorin in den Grundlagen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Diese Tätigkeit setzte ihre eigene künstlerische Haltung in Dialog mit den damals künstlerisch Beginnenden. So spiegelt sich die Haltung zum Licht auch in den Videoarbeiten von Christine Berndt. Das Reisen trägt MK Kaehne in Koffern mit sich, die aufrechte Haltung zwischen Person und Abstraktion beschäftigt auch Henry Stöcker. Stefanie Hillich und Felix Müller setzen ihr jeweiliges Bildpersonal ebenfalls in die Landschaft, bei ihnen sind es innere und surreale Welten.

    Einladung als PDF >>>

    Nächste Veranstaltung:

    Finissage am Sonntag, 11. Mai 2025

    Die Ausstellung ist von 14 – 19 Uhr geöffnet. Zu sehen sind die Gemälde der Malerin und Professorin Barbara Müller-Kageler im Dialog mit Arbeiten nachfolgender Generationen, die sie als Lehrende erlebten: Christine Berndt, Stefanie Hillich, MK Kaehne, Felix Müller und Henry Stöcker.

    Um 16 Uhr laden wir sie herzliche zu einem Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern ein. In geselliger Runde reflektieren wir die Erfahrung des gemeinsamen Ausstellens und nähern uns den Bildern von Barbara Müller-Kageler aus künstlerischen aber auch persönlichen Perspektiven.

    Von 15 – 19 Uhr findet unter der Leitung von Angelika Ludwig eine Offene Kunstwerkstatt an. Der Workshop ist kostenfrei und für alle Altersklassen geeignet. Inspiriert von den Motiven Müller-Kagelers können die Teilnehmenden mit Druckwalzen und Linoldruckfarbe Flächen – Himmel, Meer und Strand – drucken. Figurenformen finden Sie in den Bildern der Ausstellung oder den Plastiken von Henry Stöcker, die ebenfalls zeichnerisch erkundet und mittels Schablonen über die Farbflächen gedruckt werden können.

    Bitte Arbeitskleidung mitbringen!

    Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der https://www.jugendkunstschule-tk.de/

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


  • Aufschluss. Ein Blick in deutsche Justizvollzuganstalten

    Aufschluss. Ein Blick in deutsche Justizvollzuganstalten

    VERLÄNGERT bis 15. März!

    Eröffnung: Freitag, 11. Oktober 2024, um 19:00 Uhr

    Begrüßung:  Marco Brauchmann, Bezirksstadtrat für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport

    Einführung: Milena Mercer, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick

     

    Die Ausstellung Aufschluss. Ein Blick in deutsche Justizvollzugsanstalten zeigt die Aufnahmen von Michael Belhadi und Michel Ptasinski, die in ihrem fünfjährigen Projekt insgesamt zwölf deutsche Gefängnisse dokumentarisch erfasst haben, u.a. Bautzen, Berlin-Moabit, Düsseldorf, Geldern, Münster, Neumünster, Remscheid und Stuttgart-Stammheim. Die menschenleeren Bilder zeigen die Architektur, Einrichtungen und Ausstattungen hinter den hohen Gefängnismauern. Sie lassen Rückschlüsse auf den Gefängnisalltag zu, wie hier gelebt, gearbeitet und sowohl untereinander als auch mit der Welt außen interagiert wird. Die scheinbar dokumentarische Strenge entpuppt sich beim zweiten Hinsehen als sorgfältige Auswahl von Einblicken in eine sonst verschlossene Welt, die Fragen nach der gesellschaftlichen Verantwortung für Menschen im Strafvollzug aufwerfen.

     

    Begleitende Veranstaltungen zur Ausstellung

    Samstag, 02.11.24, 16:00 Uhr

    Dialogische Führung

    Gespräch zwischen dem Fotografen Michael Belhadi, dem ehemaligen Gefangenen Murat A. und der Kuratorin Milena Mercer

     

    ACHTUNG! Die folgende Veranstaltung wurde verschoben auf

    Freitag, 28.02.25, 18:30 Uhr

    Filmpremiere

    der Dokumentation „Alles rechtens hinter Gittern? Das Problem der Gefangenenrechte“ von Tatort Zukunft e. V.

     

    Samstag, 18.01.25, 16:00 Uhr

    Finissage

    Kuratorinnenführung mit Milena Mercer


    Einladungskarte >>>


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


  • Die Kids sind nicht alright!

    Die Kids sind nicht alright!


    Eröffnung: Freitag, den 30. August 2024, um 19.00 Uhr
    Begrüßung:  ANDRÉ GRAMMELSDORFF, Bezirksstadtrat für Jugend und stellvertretender Bezirksbürgermeister
    Einführung: META MARINA BEECK, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick

    Die Gruppenausstellung Die Kids sind nicht alright! beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Wende-Ereignisse und dem Einfluss auf das Leben der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Die Ausstellenden eint, dass alle Ende der 1970er- oder in den 1980er-Jahren geboren wurden. Die eigene Familiengeschichte und die mehr oder weniger erfahrende Sozialisation in der DDR sind thematischer Gegenstand der jeweiligen künstlerischen Arbeiten. Fragen nach Herkunft, Identität und damit verknüpften Möglichkeiten werden verhandelt und ein kritischer Blick auf politische Systeme, gesellschaftliche Werte und ökonomische Anforderungen eingenommen.

    Alle Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung waren noch Kinder als die Mauer fiel und gerieten gezwungenermaßen in den Strudel der Nachwendejahre, der für viele Eltern und Großeltern vor allem Neuorientierung, Risiko und Krise brachte. Jede der künstlerischen Positionen leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung, Reflexion und Bewältigung der Nachwendeereignisse und dies gerade weil die Kunstschaffenden in besonderem Maße sensibilisiert sind.

    Die Ausstellung wird kuratiert von Meta Marina Beeck.


    Link zur Einladung der Ausstellung >>>


     

    Begleitprogramm: Ossi/Wessi-Nähcafé mit Nadja Buttendorf

    Nadja Buttendorf: OSSI / WESSI Nähcafé. 2024.  © die Künstlerin

    Versteht man sich als Ossi, begreift man sich als Wessi? Für wen spielen diese Kategorien heute noch eine Rolle? Weshalb sind sie für manche wichtig, für andere nicht? Und wieso ist dieser jüngste Teil der deutschen Geschichte vor allem in Westdeutschland so wenig präsent? Im Ossi/Wessi-Nähcafé können Nadja Buttendorfs WENDE-Pailletten auf die eigene Kleidung aufgenäht werden.
    An drei Samstagen findet das Ossi/Wessi-Nähcafé geleitet von der Künstlerin in der Galerie Adlershof statt. Während der gemeinsamen Handarbeit können die Produktionsbedingungen in unserer globalisierten Wirtschaftswelt diskutiert werden. So bietet sich Raum Erfahrungen, Vorurteile und Wissen aus Ost und West auszutauschen.

    Termine für Ossi/Wessi Nähcafé:
    Samstag, 7.09.24 von 16 bis 18 Uhr.
    Samstag, 14.09.24 von 15 bis 17 Uhr.
    Samstag, 16.11.24 von 15 bis 17 Uhr.
    Samstag, 30.11.24 von 15 bis 18 Uhr mit David Polzin als Gast.

    weitere Veranstaltungen:

    Freitag, 11.10.24, um 18 Uhr
    Filmvorführung und Gespräch: Fortschritt im Tal der Ahnungslosen
    mit dem Regisseur Florian Kunert

    Samstag, 26.10.24, um 16 Uhr
    Gespräch: Urne (work in progress)
    zwischen der Kunsthistorikerin Dr. Angelika Weißbach vom Museum Utopie und Alltag / Kunstarchiv Beeskow und Susan Donath

    Samstag, 2.11.24, um 16 Uhr
    Gespräch: Verwüstete Konsumlandschaften
    zwischen der Künstlerin Cornelia Herfurtner und David Polzin

    Donnerstag, 7.11.24, um 19 Uhr
    Gespräch: Fremde aber wirksame Materie
    zwischen dem Musiker und Künstler Manuel Sekou und Anna Zett

    Samstag, 14.12.24, um 16 Uhr
    Gespräch: Zeitzeugengespräch zu queerem Leben und Aktivismus in der DDR
    zwischen dem Aktivisten Peter Rausch und Sophia Hirsch

    Samstag, 11.01.25, um 16 Uhr
    Gespräch: Made in GDR
    zwischen dem Kunstkritiker Kito Nedo und Oskar Schmidt

    Samstag, 18.01.25, um 16 Uhr
    Gespräch: Kinder von Hoy
    Alice Hauck und Meta Marina Beeck im Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Grit Lemke

     


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • HAUCK PLÜMPE

    HAUCK PLÜMPE

    Eröffnung: Freitag, den 21. Juni 2024, um 19.00 Uhr
    Begrüßung:  META MARINA BEECK, Leiterin der kommunalen Galerien Treptow-Köpenick
    Performance: OLGA HOHMANN, Performerin und Autorin
    Begleitprogramm:
    HP steht für HAUCK PLÜMPE
    Künstlerinnengespräch mit Alice Hauck und Amelie Plümpe am Sonntag, 1. September, um 16 Uhr.
    Danach findet die Performance Déformation Professionelle mit HAUCK PLÜMPE und Olga Hohmann statt.

    Digital vs. Analog – Kommunikationssäule im Stadtraum
    Workshop mit HAUCK PLÜMPE und Einweihung der Außenskulptur „HP_M_A_001“ im Vorhof Galerie Adlershof am Mittwoch, 4. September, um 16 Uhr. ab 10 bis 13 Uhr.

     

    Alice Hauck (* 1990 in Berlin) und Amelie Plümpe (* 1993 in Bremen) treten seit sechs Jahren unter dem Namen HAUCK PLÜMPE auf. In ihrer Arbeit beschäftigen sie sich konzeptionell, skulptural und performativ mit der Untersuchung von Schnittstellen zwischen Modell und Architektur, sowie mit Logistiksystemen der Industrie und des Alltags. HAUCK PLÜMPE haben ein modulares Baukastensystem entwickelt, anhand dessen sie permanent wechselnde Rauminstallationen und Skulpturen umsetzen. Seit dem Jahr 2018 erweitern die Künstlerinnen das Modulsystem fortlaufend. Verwendet werden Materialien wie MDF, Keramik, Stahl, Beton und Styrodur. Jedes Modul wird chronologisch mit einer Artikelnummer versehen, die in das jeweilige Modul gefräst wird. Abhängig von Raum und Kontext werden die Module zu ständig wechselnden Konstellationen zusammengesetzt.

    In der Galerie im Rathaus Johannisthal wird die Außenstelle von HAUCK PLÜMPE mit der Eröffnung in Betrieb genommen. Die Ausstellungsbesuchenden werden beim Betreten der Außenstelle Teil der Inszenierung. Module bewegen sich auf Fließband-Objekten durch den gesamten Ausstellungsbereich. Massenproduktion und Umsatzsteigerung auf dem Kunstmarkt sind Teil des Geschäfts und widersprechen doch dem genialen künstlerischen Schöpfertum. HAUCK PLÜMPE begegnen dem mit Ironie, die den dysfunktionalen Architekturen und Objekten innewohnt und reflektieren über Schaffens- und Arbeitsprozesse, sowie künstlerische Autorinnenschaft.

    Die Ausstellung Außenstelle von HAUCK PLÜMPE wird am Freitag, 21. Juni, um 19 Uhr in der Galerie im Rathaus Johannisthal eröffnet. Zur Begrüßung spricht Dr. des. Meta Marina Beeck. Olga Hohmann, Performerin und Autorin, wird vor Ort die Außenstelle eröffnen und im Rahmen einer Performance in Betrieb nehmen.

    Kuratiert von Meta Marina Beeck

    Öffnungszeiten:
    Di – Do 12 – 19 Uhr
    Fr 12 – 17 Uhr
    Sa 15 – 19 Uhr
    Der Eintritt ist frei.

    Kommunale Galerie im Rathaus Johannisthal
    Sterndamm 102
    12487 Berlin


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin


     

  • Adler für Alle – Kunst im Stadtraum Adlershof

    Adler für Alle – Kunst im Stadtraum Adlershof

     


    Ausstellungseröffnung am Samstag, den 20. Juli, 18 Uhr
    Ausstellungslaufzeit: 8. Juni – 17. August 2024


    Eine Gruppe von internationalen Künstlerinnen und Künstlern möchte mit diesem Ausstellungsprojekt den öffentlichen und sozialen Raum rund um die Dörpfeldstraße in Adlershof aktivieren und die Nachbarschaft zum Mitmachen einladen. Es ist ein Angebot an alle Menschen, kreativ zu sein und sich an künstlerischen Arbeiten zu beteiligen.

    Vom 7. Juni bis zum 17. August werden insgesamt 40 Veranstaltungen stattfinden. Im Rahmen von Workshops, Gesprächen und Interventionen im öffentlichen Raum kann man sich an der Produktion von Kunstwerken beteiligen und zeichnen, collagieren, spazieren, reden, zuhören, schreiben, malen, testen, sammeln, graben, tragen, waschen, spenden, suchen und finden. Fokussiert auf den lokalen Kontext, beschäftigen sich die Künstlerinnen und Künstler mit der Wahrnehmung von Stadt als Lebensraum für Mensch und Tier, ökologischen Fragestellungen, Familiengeschichten und Erinnerung, Kolonialgeschichte und ihren Nachwirkungen, der Beziehung des Menschen mit der gebauten Umwelt oder sie fordern Adlershoferinnen und Adlershofer mit Interventionen im öffentlichen Raum heraus.

    Die Galerie Adlershof bildet den Ausgangspunkt für die Umsetzung verschiedener Beteiligungsformate und partizipativer Aktionen im Stadtraum. Die Ausstellung in der Galerie wird sich während der Laufzeit entwickeln und wachsen. Sie wird sich von einem Arbeits- und Lernraum in einen Ort künstlerischer Produktion verwandeln und schließlich in eine Ausstellung künstlerischer Beiträge, Dokumentationen und Workshop-Ergebnissen münden.

    Ziel des Projekts ist es, verschiedene Möglichkeiten zu erproben, wie Kunst im öffentlichen Raum stattfindet und vermittelt werden kann. Der partizipative Ansatz, das heißt die Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft, ist grundlegend für die Entwicklung der Arbeiten. Wir möchten den Kunstbegriff herausfordern und Personen ansprechen, die bisher wenig oder keine Berührungspunkte mit zeitgenössischer Kunst hatten.

    Adler für Alle – Kunst im Stadtraum Adlershof ist ein gemeinsames Projekt der Galerie Adlershof und dem Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin, entwickelt im Rahmen des Kolloquiums „Interventionen im urbanen Raum” von Julia Herfurth, in Zusammenarbeit mit dem FRÖBEL Kindergarten Campus Kids und dem Kiezklub Alte Schule Adlershof. Das Projekt wird gefördert von der Kommission für künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben (KKWV) der UdK Berlin, dem Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galerien der Berliner Bezirke (KoGa) und dem Fonds Ausstellungsvergütungen für bildende Künstlerinnen und Künstler (FABiK) der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt, Berlin.


    PROGRAMM

    Montag, 3. Juni, 24. Juni, 8. Juli, 15. Juli, 14 – 17 Uhr
    „Interventionen im urbanen Raum“
    Kolloquium mit allen Künstlerinnen & Künstlern, Galerie Adlershof

    Jeden Donnerstag, 6. Juni – 18. Juli, 10 – 13 U hr
    „Gesellschaftlich engagierte Kunst“
    Seminar mit Studierenden des IFKIK, UdK Berlin in der Galerie Adlershof

    Zu jeder Zeit an verschiedenen Orten
    „Finderlohn“
    Partizipative Bodenarbeit von Marina Resende

    7. Juni – 15. Juli, während der Galerieöffnungszeiten
    „Werkzeuge für direktes demokratisches Handeln“
    Aufruf zur Spende von Gartenwerkzeugen von Catherine Rose Evans

    Samstag, 8. Juni, 13 – 15 Uhr
    „Small Talk“
    Workshop mit Jihye Kim im Kiezklub Alte Schule Adlershof

    Samstag, 8. Juni, 15 – 18 Uhr
    „Offener Gartentag“
    Happening mit Fabian Faylona im Hof des Kulturzentrums Alte Schule

    Samstag, 8. Juni, 15 – 18 Uhr
    „Das Wort als Zeichen“
    Workshop mit Joanna Garmon in der Galerie Adlershof

    Dienstag, 18. Juni, 13 – 17 Uhr
    „Wetterbericht / Plastik-Wasserfall“
    Workshop mit Henok Getachew in der Galerie Adlershof

    Dienstag, 18. Juni, 16 – 18 Uhr
    „Small Talk“
    Workshop mit Jihye Kim in der Galerie Adlershof

    Mittwoch, 19. Juni, 13 – 17 Uhr
    „Wetterbericht / Plastik-Wasserfall“
    Workshop mit Henok Getachew in der Galerie Adlershof
    Mittwoch, 19. Juni, 15 – 18 Uhr
    „Das Wort als Zeichen“
    Workshop mit Joanna Garmon in der Galerie Adlershof

    Samstag, 22. Juni, 15 – 17 Uhr
    „Small Talk“
    Workshop mit Jihye Kim in der Galerie Adlershof

    Dienstag, 25. Juni, 13 – 17 Uhr
    „Wetterbericht / Plastik-Wasserfall“
    Workshop mit Henok Getachew in der Galerie Adlershof

    Mittwoch, 26. Juni, 13 – 17 Uhr
    „Wetterbericht / Plastik-Wasserfall“
    Workshop mit Henok Getachew in der Galerie Adlershof

    Mittwoch, 26. Juni, 15 – 18 Uhr
    „Das Wort als Zeichen“
    Workshop mit Joanna Garmon in der Galerie Adlershof

    Freitag, 28. Juni, 19:45 – 22:45 Uhr
    „Dem Turm | Face to Face“
    Intervention auf der Wiese am Trudelturm von Iman Hasbani

    Samstag, 29. Juni, 15 – 18 Uhr
    „Das Wort als Zeichen“
    Workshop mit Joanna Garmon in der Galerie Adlershof

    Donnerstag, 4. Juli, 9 – 12 Uhr
    „Mitmachkarte_Nr.8_Berlin Adlershof“
    Workshop mit Linda Furker und Franka Geiser im Fröbel-Kindergarten Campus Kids

    Freitag, 5. Juli, 15 – 17 Uhr
    „Schatten | Licht“
    Intervention am Trudelturm mit Iman Hasbani & Per Jörgen Erkius

    Samstag, 13. Juli, 15 – 18 Uhr
    „Resonanzraum Boden“
    Workshop mit Fabian Faylona in der Galerie Adlershof

    Samstag, 20. Juli, 18 – 22 Uhr
    „Adler für Alle – Kunst im Stadtraum Adlershof“
    Ausstellungseröffnung mit allen Künstlerinnen und Künstlern

    Samstag, 20. Juli, 18 – 22 Uhr
    „Finderlohn“
    Happening zur Ausstellungseröffnung mit Marina Resende


    Programm Adler für Alle als PDF >>>
    UDK Einladung >>>


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Ausstellungsfonds Kommunale Galerien Berlin