Category: 2015

  • jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet

    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet


    JAHR-EIN-JAHR-AUS13. 11. 2015 bis 16. 1. 2016
    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet

    Jahresendausstellung zum Thema Zeichnung
    In Kooperation mit dem BERLINER KABINETT e.V.

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 13.11.2015, 20 Uhr
    Kuratorin: Dorit Bearach
    Begrüßung: Annette Indetzki, Amtsleiterin
    Einführung: Kathleen Krenzlin, Kunstwissenschaftlerin
    Musik: Baklawa Ensemble

     


    jahr-ein-jahr-aus-gezeichnet
    Jahresendausstellung zum Thema Zeichnung
    In Kooperation mit dem BERLINER KABINETT e.V.

    Gisela Achterberg, Bayer Achim, Anette Becker, Achim Böttcher, Regina Conrad, Wolf U. Friedrich, Marianne Fritz, Sylvia Hagen, Thomas Hartmann, Ute Hausfeld, Michael Hengst, Uwe Jacob, Holger John, Micha Kain, Anna Kasten, Petra Kasten, Jürgen Köhler, Gudrun Kühne, Michael Augustinski, Dorit Bearach, Anja Billing, Hans Brosch, Ingmar Bruhn, Martin Colden, Liz Crossley, Klaus Denhardt, Frank Diersch, Heike Ditrich, Goran Djurovic, Martin Enderlein, Andrea Engelmann, Petra Flierl, Marlene Gaßmann, Dieter Goltzsche, Claudia Grabarse, Agnes Grambow, Marc Gröszer, Annette Gundermann, Heinz Handschick, Michael Hegewald, Mathias Heidenreich, Volker Henze, Peter Herrmann, Sabine Herrmann, Anton Paul Kammerer, Klaus Killisch, Hagen Klennert, Rolf-Maria Krückels,  Michael Kutzner, Wolfgang Leber, Walter Libuda, Angelika Ludwig, Sibylle Meister, Felix Müller, Karla Sachse, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Tobias Stengel, Marion Stille, Christian Ulrich, Veronika Wagner, Achim Weichart, Weinreich Peter, Joan Lazeanu, Bernhard Leue, Doris Leue, Karsta Lipp, Mario Lobedan, Monika Meiser, Liz Mields-Kratochwil, Barbara Müller-Kageler, Sophie Natuschke, Regina Nieke, Achim Niemann, Eva Niemann, Osmar Osten, Sabine Peuckert ,Stefan Plenkers, Nuria Quevedo, Christoph Radke, Klaus Roenspieß, Peter Schnaak, Jutta Schölzel, Kerstin Seltmann, Henry Stöcker, Manfred Strehlau, Ursula Strozynski, Kata Unger, Hans Vent, Kurt Wanski, Trak Wendisch, Berndt Wilde, Karla Woisnitza, Judith Wollenberger

     

    Es gehört bereits zur Tradition der Galerie , eine große Jahresendausstellung auszurichten.
    In diesem Jahr wird die ZEICHNUNG zum Thema und wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Berliner Kabinett e.V.
    120 beteiligte Künstler präsentieren zu diesem Thema eine Fülle unterschiedlichster Handschriften – das verspricht eine große Öffentlichkeit für die Galerie und auch den Verein, der sich die Förderung der Zeichnung zur Aufgabe gemacht hat.
    Gleichzeitig erfüllen wir auch den Wunsch der Künstlerschaft in Berlin und in Treptow-Köpenick, sich in einer gemeinsamen, hochwertigen Ausstellung zu treffen.


     

    Finissage und Neujahrsauftakt: Samstag, den 16.01.2016, 19 Uhr

    DIE ZUNGE DER KULTUR

    Studierende der Hochschule für Schauspielkunst, Ernst Busch, lesen Texte zum Thema Kunst, Kultur und Künstler

    Das Programm ist ein spöttisch-ironischer Blick auf Kunst und Kultur, Zeit und Zeichen.

    Es lesen: Juno Zobel, Sonja Viegener, Deniz Orta, Alexander Stürmer, Johannes Nußbaum, Victor Nilsson, Gustav Schmidt

    Progammauswahl und Regie: Kerstin Hensel

    Eintritt frei!

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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • 5 vor Ort

    5 vor Ort


    Einladung_5_VOR_ORT-1

     

     

     

     

     

     


    12. September bis 31. Oktober 2015
    5 vor Ort
    Heike Burghardt, Wolf U. Friedrich, Ulf Püschel, Alexander Schippel, Maud Tutsche
    Künstler aus dem Bezirk

    Ausstellungseröffnung: 11. September 2015, um 20 Uhr 
    Kuratiert: Dorit Bearach
    Einführung: Ulrich Kavka
    Musik: Nice Surprise / Benno Koloska, Gitarre; David Friedrich, Gesang

    Künstlergespräch und Konzert
    Freitag, den 18.09. um 19 Uhr:
    Jaspar Libuda- cinematic bass music -www.jasparlibuda.de
    Führungen der Kuratorin durch die Ausstellung:
    Sonnabend, den 19.09.um 14 und 16 Uhr

    In der Ausstellungsreihe „Vor Ort“ stellen wir regelmäßig Künstler unseres Bezirkes Treptow-Köpenick vor. In diesem Jahr haben wir 5 Künstler eingeladen.
    Unser Bezirk liegt zwar am südlichen Rande der Stadt, j.w.d., wie der Berliner zu sagen pflegt – janz weit draußen. Und dennoch leben und arbeiten  die Künstler hier nicht etwa  „außerhalb“ der Großstadt.
    Sie sind aufmerksam, engagiert und bereit, sich  mit den Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen, Position zu beziehen, sich kund zu tun.
    Vom intimsten Persönlichen bis zum Allgemeingültigen stellen sie sich den Themen, die sich hier ausmachen. Persönliche Portraits, Naturlandschaft und urbane Achitektur, Tagespolitik und zwischenmenschliche Beziehungen sind teil der Themen, mit denen sich die Künstler beschäftigen. Sie entfalten dabei eine breite Palette von Mitteln und Ausdrucksformen. In Stein gemeißelt und geritzt, in Holz gesägt und geschnitzt,  Metall ist getrieben und gegossen, mal temperamentvoll und wild, mal leise, gar konservativ.
    Neben Plastiken und Objekten sind Collagen und Zeichnungen, Fotografien und Malerei zu sehen.

     

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    Rede von Ulrich Kavka >>>





    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • INTERNE PHÄNOMENE


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    8. Mai bis 27. Juni 2015
    INTERNE PHÄNOMENE
    Arno Bojak , Reinhard Bojak / Marc Gröszer, Clemens Gröszer / Matthias Heidenreich  Herta Heidenreich / Julia Neuenhausen, Siegfried Neuenhausen / Holger John, Joachim John / Lea Asja Pagenkemper, Katja Ka, Otto Herbert Hajek / Georg Polke, Sigmar Polke / Moritz Schleime, Cornelia Schleime / Kata Unger, Heinrich Bethke

    Ausstellungseröffnung: 8. Mai 2015, um 20 Uhr
    Kuratiert von German Tatami Projekte / Kata Unger + Frank Diersch
    Eröffnungsrede: Dr. Fritz Jacobi, Kunsthistoriker, Berlin
    Musik: Marc Gröszer
    Finissage: Samstag, den 27. Juni 2015, 17 Uhr

    Es erscheint ein Katalog >>>

    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


    Die Ausstellung Interne Phänomene* widmet sich dem Thema der künstlerischen Arbeit zweier Künstlergenerationen mit familiärem Hintergrund. Es werden 9 Konstellationen aus dem nahen Umfeld ausgewählt und ihre jeweiligen Positionen vorgestellt. Der Blickwinkel umfasst die zeitgleich präsenten Vertreter der Generationen eines inzwischen historischen Kunstzeitraumes. So gehören die Vorgänger der hier anwesenden Künstlerfreunde und Kollegen inzwischen zu den Fixpunkten des Koordinatensystems Kunst, strahlend wie 1P/Halley und tief ruhend wie Serpentin.

    Dass es ideelle familiäre Verbindungen zwischen Künstlern durch die Zeiten gibt, ist bekannt. Wir reden dann von Geistes- oder von Wahlverwandtschaft. Die familiären Begriffe sind aus der Geschichte der Kunst nicht weg zu denken.

    Es bewegt die Frage, ob es jenseits der Künstlerwerkstätten vergangener Zeiten eine Verbindung interner künstlerischer Natur gibt, abgesehen vom fast überkommenen Meisterprinzip und den Prägungen schulischer Meisterlehre.

    … Kann es sein, dass Künstler, die als Kinder kunstfern aufwachsen, zumindest eine Begabung brauchen oder eine Initialzündung um in den Malstrom der „Kunst“ zu gelangen, während Kinder von Künstlern schon die Anlage haben, und sie nur noch fortsetzen müssen, hin zum Durchbruch in ein neues oder eigenes Format.

    In benachbarten Wissenschaften ist das Basieren auf Vorangegangenem Teil der Substanz des Heutigen. In der Kunst jedoch scheint es gelegentlich Abbrüche von ganzen Entwicklungen und deren Protagonisten zu geben, die später wiederentdeckt und als Kronzeugen aufgerufen werden können.

    Die Lichtverhältnisse der Wahrnehmung zeitgleicher Phänomene der Kunst eines oder zweier Zeiträume umfassen stets das gesamte Spektrum und bedeuten die Teilung in sichtbar und unsichtbar.

    Interne Phänomene richtet den Blick auf das Verbindende von nahen und entfernten Verwandten.

    Kata Unger + Frank Diersch / German Tatami Projekte


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    *
    1. Über die Hälfte aller Sterne im Universum sind Teil eines Doppelsternsystems.
    Der hellere der beiden Sterne eines Doppelsternsystems wird Hauptstern (oder Hauptkomponente) genannt und mit dem Buchstaben A bezeichnet, der lichtschwächere ist Begleiter und wird mit B bezeichnet…
    2. Geometrische Doppelsterne oder räumliche Doppelsterne: Sterne, die einander räumlich nahe sind, aufgrund ihrer hohen Relativgeschwindigkeiten jedoch nicht aneinander gebunden sind und eine gemeinsame hyperbolische Bahn um ihren gemeinsamen Schwerpunkt beschreiben. Es handelt sich hierbei um das einmalige Ereignis einer Sternbegegnung, die beiden Sterne bilden also nur für eine begrenzte Zeit einen (geometrischen) Doppelstern und treffen sich danach möglicherweise nie wieder.
    3. Mit dem Drehimpuls einer gravitativ kollabierenden interstellaren Wolke steigt auch die Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines Doppelsternsystems anstelle eines Einzelsterns. Man vermutet heute, dass Sterne in größeren Wolken („Brutgebiete“) gruppenweise entstehen. Es besteht dabei eine große Wahrscheinlichkeit, dass solche nahe beieinander befindlichen Sterne sich zu einem System verbinden.
    4. Offene Sternhaufen findet man nur in Spiral- oder irregulären Galaxien, in denen noch Sternbildung stattfindet (wofür z.B. elliptische Galaxien zu alt sind). Die Haufen sind selten älter als ein paar hundert Millionen Jahre, weil sie durch die Eigenbewegung der Sterne, deren innere Vorgänge oder durch gegenseitige Bahnstörungen Mitglieder verlieren. Manchmal werden sie auch durch Zusammenstöße mit anderen Sternhaufen oder Gaswolken zerstört.
    1.-4. Quellen in Wikipedia.de


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  • Muggesturm am Müggelsee

    Muggesturm am Müggelsee


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    14. 3. bis 25. 4. 2015

    Muggesturm am Müggelsee

    Junge Kunst aus Süd-West und Nord-Ost im Dialog. Arbeiten von Studierenden und Absolventen aus der KUNSTHALLE am Hamburger Platz,
    weißensee kunsthochschule berlin sowie der Klasse Stephan Balkenhol, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe

    Kuratoren: Julia Brodauf und Prof. Thaddäus Hüppi
    Einführung: Prof. Else Gabriel, weißensee kunsthochschule berlin
    Musik: Spree & Mowitz, Klarinette und E-Gitarre
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 13.03.2015 um 20 UhrGalerie Alte Schule Adlershof / KUNSTHALLE am Hamburger Platz
    Junge Kunst aus Süd-West und Nord-Ost im Dialog
    -geographische Distanz fliegend überwinden –

    Teilnehmer aus Berlin:
    Kristin Albrecht, Benjamin Althammer, Karoline Beeck, Anna Benini, Christina Dedolf, Daniel Ewinger, Ossian Fraser, Maxie Heiner, Elena Kaludova, Amelie Kemmerzehl, Thomas Korn, Tina Linster, Anastasia Mikhaylova, Marta Pérez Campos, Aron Rauschhardt, Johannes Regin, Hanna Schaich, Julia Schottky, Julia Schramm, Janina Schütz, Nils Vogt, Josh Zielinski

    Teilnehmer aus Karlsruhe:
    Elvira Chevalier, Daniele dell’Eva, Lukas Giesler, Kathrin Ulici, Stefan Jeske, Jiwon Jung, Dominik Karle, Franziska Maßat, Samuel Schuler, Sebastian Schuster,  Anja Wiebelt, Tobias Zilly

    Künstlerischer Nachwuchs aus dem Umfeld von Prof. Stephan Balkenhol an der Akademie Karlsruhe und Prof. Thaddäus Hüppi, Leiter der KUNSTHALLE am Hamburger Platz, dem fachübergreifenden Projektraum der weißensee kunsthochschule berlin finden auf Initiative von Julia Brodauf und Prof. Thaddäus Hüppi in der Ausstellung und zum Austausch zueinander.

    „Mugge“ ist im badischen Dialekt das Wort für Mücke. Etymologisch leitet sich das Wort Mücke aus dem althochdeutschen mugga, mucca, und dem mittelhochdeutschen mugge, mügge, mucke, mücke ab. Dass das, was herumschwirrt und piekt an und über einem Gewässer wie dem Müggelsee zu einem Schwarm, also zu einem Muggesturm wird, erscheint uns eine berechtigte Hoffnung. Ist doch auch die „Mucke“  eine Eigensinnigkeit, und bedeutet, wer Mucken macht, dass einer von sich hören lässt: Es soll die junge künstlerische Produktion zu einem Sturm werden, und sei es ein Sturm im Wasserglas.

    Die KUNSTHALLE am Hamburger Platz als fachgebietsübergreifender Projektraum der Kunsthochschule Berlin Weißensee realisiert in dichter Folge Ausstellungen, Workshops und vieles mehr und kooperiert dabei mit Berlin, der Welt und der Kunstwelt. Der inhaltliche Schwerpunkt ist die Schnittstelle zwischen Hochschulstudium und freier Praxis im Kunstbetrieb. Dabei spielt die Vernetzung mit anderen Hochschulen, deren Studierenden und Absolventen sowie mit freischaffenden Künstlern eine zentrale Rolle.
    Die Projekte, die das Team der KUNSTHALLE umsetzt, kombinieren typischerweise Weißenseer Absolventen und Studierende mit Kollegen aus dem In- und Ausland, um den Dialog anzustoßen und Netzwerke zu etablieren. Solche Projekte waren und sind zum Beispiel die Gruppenausstellung „Verliebte Künstler“, die nach Stationen in Berlin und Rotterdam zuletzt in der Hochschulgalerie der HBK Saarbrücken gezeigt wurde, die Ausstellung mit Rahmenprogramm „Brücke im Dschungel“ in Kooperation mit Studierenden und Absolventen der Kunsthochschulen in Linz, Hamburg, Saarbrücken, Dresden, Düsseldorf und Toulouse oder das Kunstmessenprojekt „Art Weißensee“ in Kooperation mit anderen Ausstellungsräumen und der erfolgreichen Verkaufsausstellung UTA mit rund 150 Teilnehmern.

    Die Ausstellung „Muggesturm am Müggelsee“ steht in dieser Tradition: Einzelne Absolventen der Klasse Balkenhol der Kunstakademie Karlsruhe waren an bisherigen Projekten in der KUNSTHALLE beteiligt: Bei der Ausstellung “Win-Win” im Jahr 2012 war Stefan Balkenhol selbst mit ausstellender Künstler. Nun wird der direkte Dialog zwischen den Studierenden eröffnet. Erkennt man die zwei Hochschulen, zwei Philosophien, die paar hundert Kilometer Distanz auch in den Arbeiten? Die Werke der jungen Künstler werden erstmals in den Räumen der Galerie Alte Schule aufeinandertreffen. Nur eines ist sicher: Mücken und Wasser werden dabei sein.

    Text: Julia Brotauf

    Mit freundlicher Unterstützung der KUNSTHALLE am Hamburger Platz, weißensee kunsthochschule berlin und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe sowie der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien

     

    Rede von Prof. Else Gabriel >>>

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  • Drei vor Ort

    30.9. – 7.11.2006
    Drei vor Ort
    Nuria Quevedo, Wolfgang Domröse, Dieter Goltzsche
    Künstler aus dem Bezirk Malerei + Zeichnung

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Astrid Volpert
    Musik: Bettina Sitte, Violine
    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 29.9.2006, 20 Uhr

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    Rede von Astrid Volpert >>>


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  • Schere – Stein – Papier


    18.11. – 19.12.2006
    Schere – Stein – Papier
    Michael Augustinski, Dorit Bearach, Anja Billing, Linde Bischof, Joachim Böttcher, Martin Colden, Frank Diersch, Goran Djurovic, Wolfgang Domröse, Norma Drimer, Florian Flierl, Petra Flierl, Marlene Gassmann, Dieter Goltzsche, Kerstin Grimm, Clemens Gröszer,  Mark Gröszer, Silvia Hagen,  Heinz Handschick, Volker Henze, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Jürgen Köhler, Gudrun Kühne, Wolfgang Leber, Bernd Leue, Doris Leue, Hans-Helmut Müller, Achim Niemann, Sabine Peuckert, Nuria Quevedo, Christina RenkerJoachim Richau, Friedrich Schmalwasser, Hans Scheib, Reiner Schumann, Frank Seidel, Kerstin Seltmann, Rainer Stangel, Werner Stötzer, Rüdiger Thiede, Hans Vent, Heidi Vogel, Ulla Walter
    Ausstellung zum Jahresende

    Kuratorin + Laudatio: Dorit Bearach
    Musik: SonntagsBigBand
    Ausstellungseröffnung:
    17.11.2006 um 20.00 Uhr
    Finissage: Dienstag, den 19.12.2006 ab 17.00 Uhr

     
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    Rede von Dorit Bearach >>>


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  • FRIENDS


    2.3. -14.4.2007
    FRIENDS
    Hans Scheib, Reinhard Stangl, Cornelia Schleime, Helge Leiberg, Klaus Dennhard, Frank Hartung, H.H. Grimmling, Volker Henze, Peter Herrmann, Manfred Strehlau, H.O.W. Toppel

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Christoph Tannert
    Musik: Das Klezmerkombinat
    Lesung am 15.03.2007 Uwe Kolbe & Bernd Wagner
    Lesung am 22.03.2007 Katja Lange-Müller & Jürgen Hültenreich

    “Friends”  ist eine Ausstellung, für die der Titel ein Programm ist. Er beschreibt die Zusammenstellung der o.g. Künstler in dieser Ausstellung. Er beschreibt eine künstlerische Freundschaft die zum Teil länger als 30 Jahren andauert. Die, durch die Verschiedenartigkeit der künstlerische Form und Medium, spannend und abwechslungsreich bleibt. Eine Freundschaft, die über die politische Grenzen hinweg und trotz deren Undurchlässigkeit hält und wies sich immer wieder zu erneuen. Es sind starke Persönlichkeiten, mit einem Hang zu Poesie, loyal zu sich , zur eigenen Handschrift, sowie zu ihren Nächsten. Es ist fast anachronistisch, vielleicht auch sentimental, aber es tut sich gut und es fördert und unterstützt die Kreativität des einzelnen. Es symbolisiert vielleicht ein stück „Zuhause“.
    Eine starkfarbige Ausstellung, in der die menschliche Figur, zum großen Teil, laute kleine Geschichten erzählt.

    Dorit Bearach

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  • DRUCKEN


    12.8. – 15.9.2007
    DRUCKEN
    Bettina van Haaren (D), Regina Hadraba (A), Tina Flau (D), Agnes Sioda (F)

    Kuratorin: Kerstin Seltmann
    Laudatio: Dr. Annette Dorgerloh
    Musik: Barbara Ehwald, Wagner-Remix

    Eine Ausstellung, in der die Künstlerinnen Bettina van Haaren, Witten, Regina Hadraba, Pfaffstätten (A), Agnes Sioda, Paris, Tina Flau, Potsdam, sich mit Arbeiten in unterschiedlichsten Drucktechniken präsentieren. Allen vier Künstlerinnen ist die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Kunst gerade in ihren gedruckten Arbeiten gemein.

    Ein spannendes Aufeinandertreffen versprechen schon die äußerst verschiedenartigen Herangehensweisen der Künstlerinnen. So lassen sich Agnes Sioda und Regina Hadraba von Literatur, Landschaften und Materialien inspirieren, Bettina van Haaren zeichnet und konzipiert ihre Werke analytisch, wobei der Zufall nur einen beschränkten Platz inne hat. Tina Flaus Radierungen hingegen sind spielerisch-ernsthafte Reflexionen zu Themen unserer Welt.

     

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    Rede von Dr. Annette Dorgerloh >>>


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  • Geheimnis Deutschland


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    25.1.-1.3.2008

    Geheimnis Deutschland
    Barbara Caveng, Christian Reister , Yotta Kippe, Anja Pietsch, Sabine Wenzel, Thomas Erbach

    Schirmherr: Wolfgang Thierse, Bundestagsvizepräsident
    Kuratorin: Barbara Blickensdorff
    13.2.2008 – Im Konzert: ERDBEERFELD Junges deutschsprachiges Elektro-Chanson-Duo, sowie Gesprächsrunde mit den Künstlern
    Moderation: Barbara Blickensdorff

    Wird es allmählich Zeit, mit den Vorurteilen über die Deutschen aufzuräumen?
    Die Deutschen selbst haben in ihrer Geschichte grausam und tatkräftig die schlimmsten Vorurteile hervorgebracht. Diese Kapitel der Geschichte bleiben leider für immer
    bestehen. Was geschehen kann, ist eine Reflexion darüber, die neue Erkenntnisse und Selbsterkenntnisse
    bringt. Der Fußball-Sommer 2006, friedliche Außenpolitik und Initiativen für die Umwelt konnten der Welt etwas von einem modernen Deutschland-Bild vermitteln, doch befremdliche Seiten bleiben bestehen. Mit der Ausstellung „Geheimnis Deutschland“ sagen vier Künstlerinnen und ein Künstlerin ihrem Medium, der Fotografie, etwas über sich selbst und den interessanten unerklärbaren Rest Deutschlands.
    Alle fünf leben und arbeiten in Berlin. Sie sind zwischen 25 und 45 Jahre alt und ihre Arbeitsweise ist äußerst unterschiedlich. Sie reicht von der Dokumentation über das
    Einfangen besonderer Stimmungen in Landschaften, die Auseinandersetzung mit psychologischen Tiefenschichten bis zur Inszenierung und surrealen Umdeutung.
    In der Ausstellung sind sie vereint, weil jede der Positionen einen überraschenden und frischen Umgang mit den Themen Deutschland und deutsch-sein offenbart.
    Barbara Blickensdorff

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    Grusswort von Wolfgang Thierse >>>

    Rede von Barbara Blickensdorff >>>


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  • Linie – Raum


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    15.3 – 26.4.2008

    Linie – Raum
    Joachim Böttcher, Dieter Goltzsche, Dr. Jan Krieger, Rolf Lieberknecht, Alex Meitlis, Karl Friedrich Schinkel, Nicolaus Schmidt, Werner Stötzer, Rolf Szymanski, Konrad Wohlhage

    Kuratorin: Dorit Bearach
    Laudatio: Fritz Jacobi
    Musik: Holger Wangerin / Geige

    Schon in der antiken Philosophie nahmen die Atomisten einen absoluten leeren Raum als Materienbehälter an. Von dieser Raumkonzeption rückt Aristoteles ab. Nach ihm ist der Raum der Ort eines Dinges und als solcher eine Relationsgröße. Außerhalb der Dinge gibt es keinen Raum. In Dieser Verbindung von Raum und Materie lassen sich Ansatzpunkte erkennen, die von der Relativitätstheorie weiterentwickelt wurden. Es ist der schnelle Gedanke, die Idee, schnell wie der Lichtstrahl, flüchtig wie die Töne der Fuge, die hier fixiert werden; die hier materialisiert sind. Die Linie, das spannen der „Linna“ – der Schnur, wie im Althochdeutschen, oder die antike Schrift „Linear“ , die in Mykene, Theben und Kreta beheimatet war, dient der Begrenzung, der Formulierung und Klärung des Raumes, des Gedanken.

    Die Visualisierung von Raumgedanken in Schrift, Zeichnung – in der Zweidimensionalität- , nebst plastischen Gebilden, wie Skulpturen und Architekturmodellen, ist das Thema dieser Ausstellung.

    Die ausgestellten Werke sind in gesellschaftlich längst verabredeten Formulierungen, wie auch in eigen neu erfundener, für uns abstrakter Form, dargestellt.

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