19.8. – 27.9.2005
Vier vor Ort
Michael Augustinski, Clemens Gröszer, Hans Vent, Achim Weichardt
Malerei, Zeichnung , Skulpturen
Kuratorin: Dorit Bearach
Laudatio: Jens Semrau
Musik: Tobias Dutschke, Marimbaphon/Percussoin
19.8. – 27.9.2005
Vier vor Ort
Michael Augustinski, Clemens Gröszer, Hans Vent, Achim Weichardt
Malerei, Zeichnung , Skulpturen
Kuratorin: Dorit Bearach
Laudatio: Jens Semrau
Musik: Tobias Dutschke, Marimbaphon/Percussoin

7.10. – 8.11.2005
Thomas J. Richter – Arkadien II
Bilder und Zeichnungen
Laudatio: Christoph Tannert
Musik: Anke Böttger, Cello und kleine Tonbandlesung von Dr. Stefan Amzoll

18.11. – 20.12.2005
Hochstrecksprung
Astrid Busch, Annelen Käferstein, Claudia Nichelmann, Patricia Thoma, Scott Weiner
Junge Kunst aus Berlin
Kuratorin: Susanne Greinke
Musik: Juan Paolo Bucci, electronic
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26.09. – 26.10.2004
Drei vor Ort
Gisela Achterberg, Martin Claus, Liz Crossley
Malerei, Installation, Fotografie
Laudatio: Dorit Bearach
Musik: Rubin de la Ana, Flamenco-Gesang, Gitarre
23. 1. bis 28. 2. 2015
INGEBORG HUNZINGER
Am 03. Februar 2015 würde die Berliner Bildhauerin Ingeborg Hunzinger 100 Jahre alt werden. Mit einer Personalausstellung wollen wir die Arbeit und das Leben der Künstlerin würdigen, die über 50 Jahre in unserem Bezirk Treptow-Köpenick gelebt hat.
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 23.01.2015 um 20 Uhr
Begrüßung: Annette Indetzki, Amstleiterin für Weiterbildung und Kultur
Es spricht: Dr. Heinz Schönemann, ehemaliger stellv. Generaldirektor der Schlösser und Gärten in Potsdam
Musik: Prof. Susanne Ehrhardt, Flötistin
Dienstag, 03. Februar, 18 Uhr: Hanns Eisler gratuliert Ingeborg Hunzinger zum 100. Konzert und Lesung mit dem Ensemble lingua cantat
Samstag, 28. Februar, 17 Uhr: Finissage: “Steine auf dem Bitterfelder Weg” Ingeborg Hunzinger in Köpenick und Leuna. Vortrag und Lesung mit anschließender Diskussion (mit freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung).
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel.
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien

16.8.-27.9.2014
Leipziger AllerART
Harald Alff, Frank Degelow, Katja Enders, Sinje Faby, Elisabeth Howey, Jörn Lies, Sebastian Pless, Irene Kiele, Hael Yxxs
Kuratiert von Dorit Bearach
Begrüßung: Michael Vogel, Stadtrat
Einführung: Ulrich Kavka, Kunstwissenschaftler
Musik: Roland Komitow, Saxophon, Klarinette
Ausstellungseröffnung: Freitag, 15.8.2014, 20 Uhr
Führung durch die Ausstellung Dorit Bearach am 13.09.2014 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
Lichtinstallation 15.-20.9.14 „weeklight“ Moritz Wermelskirch
Künstlergespräch mit Leipziger und Berliner Künstlern:Freitag, den 19.09.2014 19 Uhr, moderiert vomKunstwissenschaftler Ulrich Kavka
Elisabeth Howey, Leipzig u.a., Frank Diersch, Berlin, Marc Gröszer, Berlin, Moritz Wermelskirch, Berlin, Dorit Bearach, Berlin
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin
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Rede von Ulrich Kavka >>>
Film >>>

28.6. – 2.8.2014
Fotografie, Malerei, Plastik, Film
Ausstellungsprojekt von Wolfgang Korall
mit fotografischen Portraits und Werken aller Künstler:
Jürgen Böttcher STRAWALDE, Klaus Dennhardt, Carsten Gille Hans-Hendrik Grimmling, Peter Herrmann, Wolfgang Korall, Christiane Latendorf, Helge Leiberg, Lutz Leibner, Peter Liebl, Nikolai Makarov, Hans Scheib, Inge H. Schmidt
Begrüßung: Nora Pijorr, Galerieleiterin
Einführung: Wolfgang Korall, Kurator
Musik: EASY LIVING
Ausstellungseröffnung: Freitag, 27.6. 2014, 20 Uhr
FILMABEND mit Jürgen Böttcher STRAWALDE, Experimentelle Filme, Donnerstag, den 3. Juli 2014, 20 Uhr
“Barfuß ohne Hut” (1964), “Rangierer” (1984), “Frau am Klavichord” (1981)
Was macht das Künstlerdasein aus? Was treibt den Künstler an? Woher kommen Wille, Fähigkeit und Energie, Kunst zu machen?
Eine uralte Frage, mit der sich Kunsthistoriker, Schriftsteller, Philosophen und andere Gelehrte auseinandersetzten.
Hier nähert sich der Fotograf Wolfgang Korall auf seine Weise einem Kreis befreundeter Künstler. Dabei geht es nicht um eine
kunstwissenschaftliche Einordnung ihrer Bedeutung, um keine Interpretation ihrer Werke, sondern um ihre tatsächlichen Erfahrungen
des eigenen Seins.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren (2012-14) entstanden in Atelierbesuchen und Gesprächen Portraits der Künstler, bei denen
Korall bewusst minimalistisch bei vorhandenem Tageslicht fotografiert. Die für den Katalog gekürzten Interviews und die fotografischen
Portraits sollen die Persönlichkeit des Einzelnen als Mensch und als Künstler sichtbar machen.
In der gemeinsamen Ausstellung werden neben den fotografischen Arbeiten Koralls künstlerische Werke aller beteiligten und portraitierten
Künstler gezeigt.
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten Ausstellungsfonds Kommunale Galerien
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Rede >>>
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15.3.- 26.04.2014
Malerei, Zeichnung, Radierung, Plastik, Objekte und Fotografie
Lisa Böhme, Christoph Bouet, Hartwig Ebersbach, Wilmar Koenig, Michael Kain, Bodo Korsig, Liz Mields-Kratochwil, Wolfgang Leber, Monika Meiser, Manfred Paul, Christina Pohl, Angelika von Schwedes
Begrüßung: Svend Simdorn, Bezirksstadtrat
Kuratorin: Dorit Bearach
Einführung: Dorit Bearach
Rede: Ulrich Kavka, Kunstwissenschaftler
Musik: Rainer Volkenborn, Bandoneon
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 14.03.2014, um 20 Uhr
Die Blume als Thema in der bildenden Kunst, in Naturstudien und in Allegorien;
oft der Katalysator eines kreativen Prozesses, ein immer wieder kehrendes Element in den künstlerischen Sprachen.
Dieses Thema wird von zeitgenössischen Künstlern in verschiedenen künstlerischen Genres bearbeitet dargestellt.
Konzept der Ausstellung und Auswahl der Künstler erfolgte durch die Kuratorin Dorit Bearach.
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25.1.- 1.03.2014
Fliege im Auge mit allen sechs Sinnen
Olga Delane, Guisun Jang, Kanta Kimura, Jean-Yves Klein, Helge Leiberg, Michael Müller, Ulrike Pisch, Bodo Rott, Inge H. Schmidt, Evelyn Sommerhoff
Begrüßung: Reinhard Stangl
Kurator: Reinhard Stangl
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 24.01.2014, um 20 Uhr
” Fliege im Auge mit allen sechs Sinnen ” ist eine Ausstellung mit Künstlern, die zum Teil aus Ländern wie Korea, Japan, Russland, Kanada oder eben aus Deutschland stammen, und die die Mischung von künstlerischer Vielfalt, stilistischem Reichtum und Freude und Leid an der Gestaltung zeigen, wie sie mir wichtig erscheint – und wie sie Berlin ausmacht! Es ist eben eine persönliche Auswahl von Künstlern und Arbeiten, die mir, als dem Kurator dieser Ausstellung, aufgefallen sind. Da wir viel Blödsinn und Schwachsinn im Kulturbetrieb zu ertragen haben, hoffe ich, mit dieser Auswahl einige ernstzunehmende Künstler vorzustellen und zu würdigen. Es sind oft die leisen Künstler, die mehr zu sagen haben und die es sich lohnt näher zu betrachten. Das Forum “Galerie Alte Schule” versucht schon seit Jahren, außerhalb des Mainstreams, die hohe Kultur und Qualität der Malerei, Bildhauerei, der Skulptur und besonders auch der Zeichnung zu pflegen.
Wir möchten ganz in diesem Sinn den Betrachter einladen, sich an der Kunst zu erfreuen. Den Hitlergruß, Mauerbemalung, Lampions über der Mauer u.s.w. überlassen wir gern den anderen. Wer jetzt glaubt, alles nur konventionelle Kunst in Adlershof, der sollte sich überraschen lassen.“
Reinhard Stangl
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11.10. -15.11.2014
EIS und FEUER – Landschaften und andere Spiegeleien
Dominique Auerbacher und Holger Trülzsch
Einführung durch die Künstler
Musik: Frank Paul Schubert – Saxophon, Johannes Bauer – Posaune
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 10.10.2014 um 20 Uhr
Künstlergespräch: Sonnabend, den 8.11.2014 um 20 Uhr
Das renommierte Künstlerpaar Dominique Auerbacher und Holger Trülzsch möchten in diesem Ausstellungsprojekt zwei gegensätzliche aber zugleich sich ergänzende und überschneidende Positionen darstellen: Sie verwenden die Antipoden FEUER und EIS für ihre unterschiedlichen Arbeits- und Herangehensweisen. Neben von Trülzsch gemalten großformatigen imaginären Landschaften, die in der Tradition erfundener Landschaften die Geschichte der Malerei gründeten, zeigen die Fotografien von Dominique Auerbacher kleinste Details von im Schnee auf Glas gemalten ungegenständlichen Bildern. Sie untersucht die Mehrdeutigkeit von Kunst als Denkweise.
Antipodisch zu den Einsstrukturen werden Feuerstrukturbilder gezeigt. Die Ausstellung ist dem europäischen Monat der Fotografie gewidmet.
Dominique Auerbacher, geb. 1955 in Straßburg, Professorin an der Graduate Scool of decorativ arts in Straßburg, lebt und arbeitet in Paris und Berlin
Holger Trülzsch, geb. 1939 in München, Studium an der Kunstakademie München sowie Studium der Soziologie und Psychologie, lebt und arbeitet in Berlin, New York, Paris
Die Künstler zum Projekt: Dominique Auerbacher – Holger Trültzsch
Landschaft – die Erinnerung des Vergessenen.
Landscape – paysage – paesaggio – imagination – Empfindung – Sehnsucht – Heimat – Holzweg – Horizont – Cosa mentale – Wanderung – Arkadia – Utopia – Reliefs – Sublime – HaHa – rêveries – Terra incognita – Natura naturans – Natura naturae – Gespraech im Gebirge – Voyage – Vedutte – Ansicht – Vogelflug – Pathos – Horizont – Pfad – chemin – Spiegelung…
“Die Landschaft stört mich in meinem Denken”, sagte er leise, “sie lässt meine Überlegungen schwanken, wie Kettenbrücken bei zorniger Strömung. Sie ist schön und will betrachtet sein.”
(Franz Kafka, „Ansprache an die Landschaft”)
Im Zentrum des Theaters der Erinnerung, den sieben Säulen im Hause der Weisheit Salomons, steht Apollon, Sohn des Zeus ,Gott des Lichtes, der Kunst und der Weissagung. Als der Satyr Marsias es gewagt hatte mit ihm über den Preis der Musik zu schachern, hatte er diesen bei lebendigem Leibe enthäutet – inmitten einer wunderbaren, friedlich anmutenden Landschaft (das Bild der Malerei).
Es gibt keinen Begriff, der das was man in unserer Kultur mit Landschaft zu bezeichnen gewohnt war, noch zutreffend umschreiben könnte.
Das Bild der Landschaft ist ohne die Geschichte des Geistes, der Kunst und der Philosophie, die Landschaft selbst ohne das Bild von ihr (und ihrer ökonomischen Geschichte) nicht lesbar.
Wenn die Landschaft aber keinen Raum mehr hat, bleibt ihre Geschichte auch keine der Erinnerung und Reflexion – sie kann nicht mehr gedacht oder beschrieben werden. Sie hat sich zum ökonomischen, medialen “Terrain” verflacht, von temporären Produktionen und Brachen unterschiedlicher Art ökonomischer Interessen geprägt und verschwindet zum raumlosen Terrain geschichtslosen, unbedachten Designs.
Vielleicht vermag nur noch die Kunst der Landschaft einen Raum des Erinnerns, der Imagination zu schaffen, um wieder ein über unserer Zeit hinausgehendes Bild von ihr zu begründen…
ARBEITEN : MALEREI – FOTOGRAFIE – VIDEO – SCHRIFT INSTALLATION
1- laufendes Schriftband (-siehe oben*-) in Coellinblau hell durch die alle Räume,
2 – RELIEFS POLAIRES 100 x 350 cm Wandinstallation-Schrift-Inkjet Print
3- Malerei : im Schnee-Eis gemalte Landschaften
4- Fotografie : urbane Landschaften/Feuer/Spiegelungen/ Performance
5- übermalte Polaroids vergrößert auf aprox. 110 x 80 cm
6- TERRA INCOGNITA- fotografierte Details der Eismalerei, die selbst wieder imaginäre
Eislandschaften erzeugen.
7- Videoarbeiten : Arcadia (Schneelandschaft) /Aphrodites Geburt aus dem Sonnen-Feuer-Wasser
Holger Trülzsch
Berlin, im Oktober 2014
Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin