Category: 2016

  • Scharfes Stück – bittersüß

    Scharfes Stück – bittersüß



    19. November 2016 bis 7. Januar 2017
    Scharfes Stück – bittersüß

    Michael Augustinski, Dorit Bearach, Frank Diersch, Uros Djurovic, Norma Drimmer, Christine Düwel, Maria Luise Faber, Susanne Feldt, Dieter Goltzsche, Clemens Gröszer, Ute Hausfeld, Michael Hegewald, Ralf Jenke, Jürgen Köhler, Bodo Korsig, Gudrun Kühne, Michael Kutzner, Angelika Ludwig, Monika Meiser, Sibylle Meister, René Neuer, Osmar Osten, Sabine Peuckert, Christoph Radke, Dodi Reifenberg, Margit Rüdiger, Alexander Schippel, Nicolaus Schmidt, Wanda Stolle, Jürgen Villmow

    Kuratiert von Dorit Bearach

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 18. November 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Dorit Bearach, Kuratorin
    Laudatio: Florian Hesselbarth
    Musik: IORI Tassos Savvopoulos Gitarre, Peter Ehwald Saxophone

    Führungen mit der Kuratorin am Samstag, den 03.12. um 15:00 und um 17:00 Uhr


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    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • Vor Ort – Bilder aus der Försterei

    Vor Ort – Bilder aus der Försterei



    1. Oktober bis 5. November 2016
    Vor Ort – Bilder aus der Försterei
    Fotografische Arbeiten und Installationen zum 50. Jubiläum des 1. FC Union und zum 7. Europäischen Monat der Fotografie

    Holm Bieräugel, Jan Hollants, Matti Michalke, Georg Krause, Ludwig Rauch, Claudia Prokop
    Guests : Andora, Daniel „Boone“ Blauschmidt (Videoinstallationen)

    Kuratiert von Georg Krause

    Ausstellungseröffnung:
    Freitag, den 30. September 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Einführende Worte: Georg Krause, Kurator und Fotograf
    Musik: Roland Krispin

    Alle Veranstaltungen und Führungen unter: www.badf.eu
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    Vor Ort – Bilder aus der Försterei
    Fotografische Arbeiten und Installationen zum 50. Jubiläum des 1. FC Union und zum 7. Europäischen Monat der Fotografie
    Holm Bieräugel, Jan Hollants, Matti Michalke,Georg Krause, Ludwig Rauch, Claudia Prokop
    Guests : Andora l Daniel „Boone“ Blauschmidt (Videoinstallationen)

    Innerhalb unserer Ausstellungsreihe „Vor Ort“ widmen wir uns in diesem Jahr einem hier ansässigen Fußballklub und seinem Jubiläum: 50 Jahre 1. FC Union. Verschiedenen Fotografen betrachten dieses Ereignis aus ihrer künstlerischen Perspektive, um sich dem Phänomen dieses besonderen Vereins anzunähern.

    Freude, Wut, Jubel – an nur wenigen Orten in der heutigen Gesellschaft wird Leidenschaft so unverfälscht geduldet wie im Stadion. „Gefühle, die die Menschen auf den Stehplätzen der Alten Försterei untereinander und mit den Spielern verbinden“, so Fotograf Jan Hollants. Für Claudia Prokop begann im Juni 2008 mit den Neubauarbeiten ihr Sommermärchen als Fotografin. An 311 Bautagen errichteten 2333 ehrenamtliche Stadionbauer die drei Seiten der Stehplatztraverse. Matti Michalke zeigt dazu eine Installation aus 311 von den Stadionbauern getragenen Handschuhen.

    Seit 2002 begleitet Holmsohn Heim- und Auswärtsspiele fotografisch, zudem porträtierte er Fans mit ihren Lieblings-Devotionalien. „Unsere Liebe“, sagt Ludwig Rauch,“ lässt sich ohnehin kaum in Worte fassen und auch Fotografien zeigen immer nur einen kleinen Moment.“ Entstanden sind bei ihm ganz einfache Fotos, als Erinnerungen an einen Tag im Sommer 2012: unglaublich viele Kinder sind gekommen, um eine eigene Fahne zu malen. Georg Krause schließlich porträtierte über zwei Jahre hinweg 800 Fußballfans auf dem Weg zum Heimspiel für seinen Bildband Eiserne Menschen.

    Daniel Blauschmidt, genannt “Boone“, ist Freiberufler, art director bei maria design und Chefgrafiker beim 1. FC Union Berlin. In der Ausstellung zeigt er gemeinsam mit Andora Videoinstallationen in engem Kontext zum geliebten Fußballverein. Gezeigt werden seine Arbeiten Pron 1 und 2 sowie Stand- und Streitbein mit Andora. Andora gelangte auf Seitenwegen zur Kunst und arbeitet inzwischen an Kunstprojekten auf der ganzen Welt.

    Ein besonderes Novum stellt die von ihm entworfene Eckfahne dar, ein Haifischgesicht, zugelassen bei Heimspielen und einmalig in der Bundesliga!


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • DIRTY MIND

    DIRTY MIND



    13. August bis 17. September 2016

    DIRTY MIND

    Sonja Alhäuser, Sofie Bird Møller, Helge Leiberg, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Melissa Steckbauer

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 12. August 2016, 20 Uhr

    Kuratiert von Christoph Tannert

    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Kurze Einführung: Reinhard Stangl
    Musik: Camilla Barratt-Due, Akkordeon, Stimme

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    Veranstaltungen zur  3. KGB- Kunstwoche:
    14.09., 19 Uhr:
    Hit the ground: on Radical Vulnerability –Melissa Steckbauer &Sadie Lune im Dialog (in Englisch)
    15.09., 19 Uhr:
    Der große Verlust (Haar) – Vortrag von Reinhard Stangl


     

    Dirty Mind

    Sonja Alhäuser, Sofie Bird Møller, Helge Leiberg, Hans Scheib, Reinhard Stangl, Melissa Steckbauer

     

    Seit der Antike sind erotische Motive in der Kunst präsent, aber der gesellschaftliche Rahmen der Sexualität hat sich, gerade in den letzten Jahrzehnten, deutlich geändert.

    Die Künstler_innen der Ausstellung verleihen der Abbildung des Erotischen diverse Facetten und demonstrieren mit ihren Werken, dass Kunst und Sexualität nach wie vor politisch sind.

    Weibliche Aktdarstellungen gab es übrigens schon in der Steinzeit, lange bevor die Schrift erfunden wurde. Man denke nur an die rund 30.000 Jahre alte, sogenannte Venus von Willendorf – ohne Gesicht.

    Schaut man sich die erotischen Perspektiven der Beteiligten genauer an, kann deutlich zwischen männlichem und weiblichem Blick unterschieden werden. Die Skulpturen, Malereien, Zeichnungen und Objekte der Ausstellung stehen in einem Spannungsfeld, in dem die von Männern und Frauen unterschiedlich zu definierende Lust am Schauen in diverse Richtungen gelenkt wird. Zu sehen sind aktive wie passive Konstellationen, Zurschaustellungen, Projektionen, mythologisch bis märchenhaft aufgeladene Darstellungen – und gleichzeitig die Brechung derselben.

    In der erotischen Sprache des Andeutens verstehen es die Künstler_innen die Blicke des Publikums zu verführen – und zwar mit den Mitteln der Kunst: per Liniengebung, Farbeinsatz und Komposition. Die expliziten Motive sind dabei nur der bildliche Rahmen über den die Verführung stattfindet. Wir haben es mit einer Situation zu tun, die in der Schwebe ist. Noch ist nichts eindeutig. Die Verführungssituation endet allerdings genau in dem Moment, in dem die Lage für die Betrachter nicht mehr offen, sondern klar zu sein scheint.

    Aus diesem Spannungsfeld leitet sich auch der Titel der Ausstellung her. „Dirty Mind“ (englisch für Schmutzige Fantasie) heißt das dritte Studio-Album des legendären Musikers PRINCE, der für seine verführerischen popmusikalischen Mischungen aus R&B, Funk, New Wave, Pop und Rock bekannt ist.

    Christoph Tannert, Kurator

     


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  • Red Lips

    Red Lips


    RED LIPS


    4. Juni bis 23. Juli 2016

    Red Lips
    Ausstellung in Kooperation mit der GEDOK BRANDENBURG E.V.
    Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.

    Dorit Bearach,  Marguerite Blume-Cárdenas, Anne-Françoise Cart, Christine Düwel, Maria Luise Faber, Karla Gänßler, Marianne Gielen, Catrin Große, Sylvia Hagen, Christine Hielscher, Gudrun Kühne, Sophie Natuschke, Ulrike Rosenbach, Jutta Schölzel, Sabine Slatosch, Karin Tiefensee, Astrid Weichelt

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 3. Juni 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Einführende Rede: Dr. phil. Gerlinde Förster, Kunstwissenschaftlerin
    Musik: Claudia Risch, Klangfarben, (Bassklarinette)

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    RED LIPS Rede zur Eröffnung >>>

    Finissage: Freitag, den 22. Juli 2016, 19 Uhr
    Lesung und Musik: Yvonne Zitzmann und Katja Buckler
    Yvonne Zitzmann liest aus ihrem neuen Roman “Eine halbe Kindheit” und auch einige Gedichte.
    Katja Buckler musiziert dazu auf dem Akkordeon.


    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • YOU CANNOT DO NOTHING

    YOU CANNOT DO NOTHING


    YOU CANNOT DO NOTHING


    2. April bis 21. Mai 2016

    YOU CANNOT DO NOTHING
    Eine Ausstellung über Orte, Reisen, Stationen, Grenzen in Veränderung

    Peter Fend, N.Y., Kati Gausmann, Berlin, Sven Johne, Berlin, André Malerba, Myanmar, Alexander Schippel, Berlin, Susa Templin, Berlin, Kai Wiedenhöfer, Berlin

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 1. April 2016, 20 Uhr
    Begrüßung:  Annette Indetzki, Amtsleiterin Weiterbildung und Kultur
    Es spricht:  Medya  Ahmed, Syrien

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    Vom 2. April bis 21. Mai werden in der Ausstellung „You Cannot Do Nothing“ auf 350qm künstlerische Positionen mit dokumentarischen Arbeiten das Thema Reisen, Stationen und Grenzen in Veränderung beleuchten.

    Fotografische Arbeiten von Künstlern wie Sven Johne, Alexander Schippel und Susa Templin werden Rauminstallationen von Peter Fend oder Kai Wiedenhöfer ebenso wie Handyclips von Flüchtigen den Videoberichten der Flotteneinsätze im Mittelmeer gegenübergestellt.

    Ein Parcours der Sichtweisen und Wahrnehmungen von Künstlern wie von Menschen auf der Flucht gibt ein vielfältiges Bild zu den Themen Migration und Grenzen.


    Opening April 1nd the show „You Cannot Do Nothing“ presents works that deal with the issues of travel, journey, escape and alterations of frontiers.

    At the gallery´s 350qm the viewer can experience photographic works by artists such as Sven Johne, Alexander Schippel and Susa Templin.

    These works are combined with spatial installations by Peter Fend und Kai Wiedenhöfer – along with documentary images by refugees taken with cellphone cameras, and videos by the bundeswehr lifeguard fleet in the Mediterranean Sea.

    A walk through this exhibiton leads the viewer into views, experiences, statements and visions by artists as well as refugees on the topics of migration and the modificatons of frontiers.

    Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten – Ausstellungsfonds kommunale Galerien Berlin


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  • Réalités transversales

    Réalités transversales


    Réalités transversales ein Experiment zur Konkordanz von Lebenswelten und ihren Räumen


    30. Januar bis 12. März 2016

    Réalités transversales
    ein Experiment zur Konkordanz von Lebenswelten und ihren Räumen

    Antonya C. Wolfram, Jenny Trinks, Olivier Diaz de Zarate

    Ausstellungseröffnung: Freitag, den 29. Januar 2016, 20 Uhr
    Begrüßung: Michael Vogel, Bezirksstadtrat
    Laudatio: Arthur de Ganay, Architekt und Kunstsammler
    Freitag, den 26. Februar 2016, 19 Uhr – Künstlergespräch I Solokonzert Christopher Dell (Vibraphonist/Composer)

    FINISSAGE : Samstag, den 12.03. 2016 um 19 Uhr

    Improvisation:
    Claudia Risch – Saxophon und Bassklarinette
    Markus Wettstein – Matallobjekte und Melodica

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